Immobilienmakler Zehlenorf

Immobilien Zehlendorf – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Zehlendorf erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

Immobilien­verkauf

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Haus­verkauf

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Grundstücks­verkauf

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Immobilienverkauf Zehlendorf – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Wissenswertes von Zehlendorf

Zehlendorf – Natur in der Nähe der Großstadt

Der Berliner Bezirk Zehlendorf-Steglitz, wie er seit der jüngsten Verwaltungsreform von 2001 heißt, zählt zu den begehrtesten Wohngegenden der deutschen Hauptstadt, und das aus gutem Grund. Hier leben vorwiegend wohlhabende Menschen, die sich durch die günstige Verkehrslage und die insgesamt ausgezeichnete Infrastruktur angezogen fühlen. Daneben bietet der Bezirk viele kulturelle Attraktionen sowie viel Natur, wodurch die Nähe zur Großstadt beinahe in Vergessenheit gerät.

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Lage und Statistiken

Zehelndorf-Steglitz setzt sich zusammen aus den Stadtteilen Lankwitz, Lichterfelde und dem alten Ortskern, während zu dem ursprünglichen Namensgeber selbst ebenfalls der alte Ortskern, Dahlem, Wannsee und Nikolassee gehören. Im Norden grenzt der Bezirk an Spandau, Charlottenburg, Wilmersdorf mit Westend und Schmargendorf, im Osten an Schöneberg und Tempelhof.

Steglitz-Zehlendorf in Berlin erstreckt sich auf einer Fläche von 102,50 Quadratkilometern und ist damit der drittgrößte Bezirk der ganzen Stadt. 299 268 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) leben hier. Da es sich um einen vorwiegend wohlhabenden Bezirk handelt, liegt die Arbeitslosenquote mit zehn Prozent auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Das Durchschnittsalter beträgt 46 Jahre, was das höchste von Berlin bedeutet.

Die Bebauung in dem Bezirk ist ganz unterschiedlich, aber stets hochwertig. Und die Region ist durchzogen von großzügigen Naturlandschaften mit Gewässern, Wäldern und Wiesen. In Lichterfelde liegen gründerzeitliche Villen, die besonders beliebt bei den Immobilienmaklern und ihren Klienten sind, ebenso wie die Wohnsiedlungen aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Der Ortsteil Steglitz dagegen weist einen eher städtischen Charakter auf und bietet sehr viele Einkaufsmöglichkeiten; hier gibt es die größte Ladendichte von ganz Berlin. Je nachdem, welche Art von Immobilien der künftige Käufer oder Mieter sucht – in Steglitz-Zehlendorf wird er sein Wunschobjekt finden.

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Kuppeldach

Kulturelles und Sehenswürdigkeiten

Die kulturellen Sehenswürdigkeiten in diesem Bezirk sind beachtlich und ganz unterschiedlicher Natur. Das Haus am Waldsee etwa stammt aus den 1920er Jahren, wo es als Privatvilla vom Architekten Max Werner erbaut wurde. Die heutige Nutzung steht in Kontrast zu dem behaglich anmutenden Äußeren: Es stellt den Rahmen dar für renommierte Kunst der Gegenwart. Daneben sind in unregelmäßigen Abständen weitere spezielle Ausstellungen zu sehen. Ein Museum ganz anderer Art ist das Aliierten-Museum. Es befindet sich im ehemaligen amerikanischen Sektor und dokumentiert das Ringen der sogenannten Westmächte um die Freiheit Berlins und den Aufbau der Luftbrücke. Auch das gute Verhältnis zwischen den US-Amerikanern und den Bewohnern insgesamt während der Nachkriegszeit ist zu sehen.

Das Museum Düppel dagegen weist auf die scheinbar beschauliche Zeit im 13. Jahrhundert hin. Es handelt sich um ein Museumsdorf mit Rekonstruktionen von Wohnhäusern, Getreidespeicher, Backhaus, Töpferstand und Schmiede. Außerdem gibt es einen ausgegrabenen und einen nachgebildeten Brunnen. Fauna und Flora zeigt das Museum Düppel ebenfalls. Dazu zählen einige teils prämierte Rückzüchtungen wie das Düppeler Weideschwein und Skudden, eine selten gewordene Schafrasse. Eine Wildpflanzensammlung, Hochwald, Bauerngärten, Wiesen und die damals moderne Dreifelderwirtschaft begeistern die Interessierten.

Ein wunderschönes Dokument des Jugendstils ist der Bahnhof Mexikoplatz. Er wurde 1904 eröffnet und die prägnante, mit Türmchen verzierte Kuppel ist weithin sichtbar. An der 1987 rekonstruierten Bahnbrücke befindet sich ein schmiedeeisernes, reich verziertes Wappen mit den Buchstaben KPEV (Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung). Der Bahnhof Mexikoplatz bedeutet einen viel genutzten Halt für S-Bahnen mit Umsteigemöglichkeiten in das Berliner Busnetz und die Havelbus Verkehrsgesellschaft.

Bei der Dorfkirche Zehlendorf handelt es sich um einen Bau von 1768. Friedrich II. soll sie in Auftrag gegeben haben, und zwar mit achteckigem Grundriss. Dadurch wirkt der Sakralbau nicht nur ungewöhnlich, sondern auch deutlich kleiner, als er tatsächlich ist. Er bietet Platz für 300 Personen, und das, obwohl der kleine Ort damals weniger Einwohner zählte. Die Dorfkirche steht inzwischen unter Denkmalschutz und wird seit 1905 nicht mehr für Gottesdienste genutzt. An ihre Stelle trat Anfang des 20. Jahrhunderts die ebenfalls denkmalgeschützte Pauluskirche. Sie ist im Stil der märkischen Backsteingotik aus roten Ziegeln gemauert.

Besonders beeindruckend ist der asymmetrische Grundriss, der auch im Inneren sichtbar wird: Der Chor ist mehreckig und entsprechend haben die beiden Seitenschiffe unterschiedliche Breiten. Der hoch aufragende quadratische Turm steht seitlich. Zur Pauluskirche gehört das Pfarrhaus östlich davon. Es erscheint etwas kompakter, zeigt aber denselben Stil wie die Kirche, sodass beide eine architektonische Einheit bilden.

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Kulturelle Einrichtungen in Zehlendorf

Seen und Parks in Zehlendorf

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Die Paulus Kirche in Zehlendorf

Geschichte Zehlendorf

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts gab es in dem Bereich des heutigen Zehlendorf in Berlin bereits slawische Siedlungen am Schlachtensee, von denen deutsche Zuwanderer Besitz ergriffen und dabei die bisherigen Bewohner umsiedelten. Sie gründeten Anger- und Straßendörfer; das mit dem damaligen Namen Cedelendorp entstand vermutlich um 1230 und wurde in einem Kaufvertrag erstmals 1242 erwähnt. Markgraf Johann I. und Otto III. übertrugen darin das Eigentum am heutigen Zehlendorf auf das Kloster Lehnin der Zisterzienser, und zwar für 300 Mark Silber. 1251 kam Krummensee ebenfalls durch Kauf hinzu. Es gibt eine Urkunde aus dem Jahr 1264 über eine Dorfkirche mit einem sogenannten Klutturm, der also wie ein Klotz aussah. Das Gebäude von 1250 existiert jedoch nach den Zerstörungen des Siebenjährigen Kriegs nicht mehr. Aber 1768 entstand auf Befehl von Friedrich dem Großen ein eigenwilliger Neubau, der noch heute steht.

 

Bis zur Reformation entwickelte sich das Dorf zu einer ansehnlichen Ortschaft mit Fischereirechten, Krug und Wassermühle. Die Mönche, in deren Besitz das Dorf jetzt war, hatten ein lebhaftes Interesse an seinem Gedeihen, weil es genau auf dem Weg zu ihren Barnimer Ländereien lag. Es entwickelte sich rasch und die insgesamt 140 Menschen hatten ein gutes Auskommen, wozu auch die günstige Umgebung beitrug. Insgesamt drei Seen, der Nikolassee (früher Tusen), der Schlachtensee und die Krumme Lanke lieferten Nahrung in Form von Fisch und zum Decken der Dächer das Reet. Im Westen zogen sich bis zum Wannsee Weiden und außerdem Wälder hin, aus denen sich die Zehlendorfer mit Holz versorgten, östlich waren die Böden sehr fruchtbar und wurden nach dem Prinzip der Dreifelderwirtschaft beackert. 1542 löste das Amt Mühlendorf das Kloster bei der Verwaltung Zehlendorfs ab. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts war es um Hirtenhof, Badestube, Schmiede und Backofen erweitert worden. Sogar einen Windmüller gab es. Der damalige Pfarrer musste nach Teltow umsiedeln, weil auf seinem bisherigen Grundstück der kurfürstliche Teichwärter einzog.

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Spätere Verkehrsanbindung

Auch die spätere Verkehrsanbindung Zehlendorfs an die Umgebung setzte früh ein. Schon wenige Jahre nach der ersten Eisenbahn verkehrten ab dem 22. September 1838 Züge zwischen Berlin und Potsdam mit Halt in dem kleinen Ort in der Mitte der Strecke. Bereits im 19. Jahrhundert kam der Trend auf, in der für damalige Verhältnisse bereits sehr großen Stadt zu arbeiten und dabei doch ländlich und beschaulich zu wohnen. Fast zeitgleich wurde der Grundbesitz neu geordnet. Folgerichtig setzte ein großer Sturm auf die Ländereien ein und viele Immobilien entstanden, die insbesondere zahlungskräftige Käufer aus Berlin erwarben.

Das Potsdamer Stadtschloss

Der Bau des Potsdamer Stadtschlosses im 17. Jahrhundert brachte eine weitere Änderung zum Positiven für Zehlendorf. Es lag in der Mitte zwischen der neuen Residenz und der bisherigen in Berlin. Insbesondere Friedrich II. nutzte die Zeit des Pferdewechsels oft, um mit den Einwohnern zu sprechen. Sein Neffe, Friedrich Wilhelm II., ließ später die Steinbahn bauen, mit der sich der Kutschverkehr zwischen Berlin und Potsdam sehr beschleunigen ließ.

Die Papageiensiedlung zeigt moderne Ein- und Mehrfamilienhäuser

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