Immobilienmakler Wustermark

Immobilien Wustermark – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Wustermark erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

Immobilien­verkauf

Der Verkauf einer Immobilie ist immer eine wichtige und schwerwiegende Angelegenheit. Umso wichtiger ist es sich auf ...

Haus­verkauf

Sie überlegen Ihre Immobilie zu verkaufen? Wir präsentieren Ihnen gern die Lösung. Theoretisch ist immer alles ganz einfach...

Wohnungs­verkauf

Der Wert ihrer Wohnung ist für den Verkauf erst einmal entscheidend. Jedoch gibt es noch vieles zu beachten. Was genau, erfahren Sie bei uns.

Grundstücks­verkauf

Die meisten Menschen verkaufen Immobilien einmal, vielleicht auch zweimal im Leben. Erfahren Sie, was dabei zu beachten ist.

Immobilienverkauf Wustermark – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Immobilienwissen - Wir halten Sie ständig auf dem Laufenden

Als Ihr Immobilienmakler Wustermark behaupten wir nicht nur kompetent und seriös zu sein. Wir tun auch etwas dafür!  An dieser Stelle wollen wir unsere Kunden ständig auf dem Laufend halten. Wissenswertes rund um Immobilien ist uns dabei ebenso wichtig, wie Neuigkeiten aus den Orten in denen wir gern für Sie tätig sind. Stöbern Sie in unseren Beiträgen, wir sind sicher es ist auch für Sie etwas Interessantes dabei. Und sollten Sie Anregungen haben, so lassen Sie uns dies einfach wissen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Wir sind gern für sie da

TopAsset Immobilien & Service GmbH, Klärwerkstraße 1 a, 13597 Berlin

Telefon: 030 / 74 75 26 925

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Kontakt

Wissenswertes über Wustermark

Dank der verkehrsgünstigen Lage in der Nähe von Potsdam und Berlin stellt die Gemeinde Wustermark im Havelland einen attraktiven Standort für Privatleute und Gewerbetreibende dar. Ein Immobilienmakler vor Ort hat also für Interessenten, die nach Brandenburg ziehen wollen, mit Sicherheit einige interessante Wohnungen und Häuser zur Auswahl. Die Suche nach Immobilien über einen Immobilienmakler bietet darüber hinaus weitere Vorteile. Denn dieser verfügt üblicherweise über einen großen Bestand an Immobilien in ganz Brandenburg und natürlich auch im Havelland. Beispielsweise gelten auch Schönwalde, Falkensee, Dallgow und Brieselang als attraktive Wohngegenden. Auch hier sind die Wege nach Berlin und Potsdam nur kurz. Der nächstgelegene Berliner Stadtbezirk etwa ist Spandau. Diese Nähe nutzen die Einwohner von Wustermark, Dallgow, Schönwalde, Falkensee und Brieselang auch gerne, um beispielsweise nach Spandau zu fahren und dort ihre Freizeit im städtischen Leben zu genießen. Denn nach wie vor gilt Spandau in Berlin als Szenebezirk mit einem breit gefächerten kulturellen Angebot. Der Immobilienmakler kann jedoch nicht nur geeignete Immobilien in Wustermark vermitteln, sondern auch viele wissenswerte Informationen an die Interessenten weitergeben.

Sie wollen Ihre Immobilie in Wustermark verkaufen ?

So wurde die Gemeinde Wustermark in ihrer heutigen Form erst 2003 gebildet, als in der Region rund um Berlin eine Gemeindereform durchgeführt wurde. Damals wurden die einst selbstständigen Gemeinden Wustermark, Buchow-Karpzow, Hoppenrade, Elstal und Priort zur heutigen 8.300-Einwohner-Gemeinde zusammengelegt. Ebenso wie die Stadt Falkensee liegt auch Wustermark im Landkreis Havelland.

Für einen hohen Freizeitwert sorgt die Nähe zum Naturschutzgebiet Döberitzer Heide, das von der Heinz-Sielmann-Stiftung auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz eingerichtet wurde.

Dafür, dass Wustermark wirtschaftlich prosperiert, sorgt beispielsweise das Güterverkehrszentrum Berlin-West. Dieses ist für die Versorgung von Berlin und dem Umland der Bundeshauptstadt eingerichtet worden. Darüber hinaus wurde in den Jahren 2007 und 2008 ein neuer Binnenhafen errichtet, der ebenfalls für ein gesundes Wirtschaftswachstum sorgt.

Um den Bürgern ein nahe gelegenes Naherholungsgebiet zu schaffen, konzentriert sich die Kommune im Umland der deutschen Hauptstadt hauptsächlich auf die Zusammenarbeit mit der Heinz-Sielmann Stiftung. Diese will die Döberitzer Heide in den kommenden Jahren in ein Naherholungsgebiet umwandeln, in dem die Natur sich selbst überlassen wird, sodass hier eine ursprüngliche Wildnislandschaft entstehen kann. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde gehört außerdem das Olympische Dorf im Ortsteil Elstal, das 1936 errichtet wurde und heute weitgehend verfallen ist. Es wurde hier aufgrund der räumlichen Nähe zu Berlin angelegt, weil das Olympische Dorf lediglich 18 Kilometer vom Olympiastadion der Bundeshauptstadt entfernt ist.

Sie wollen Ihr Haus in Wustermark verkaufen ?

Straße

Geschichte

Wie die gesamte Region entlang der Havel wurde auch die Gemeinde Wustermark ursprünglich von slawischen Siedlungen geprägt. Erst im Zuge der Ostkolonisation wurde die Region von Albrecht dem Bären erobert und dem Deutschen Reich eingegliedert. Dieser ließ hier zu Beginn des 13. Jahrhunderts auch eine Befestigung anlegen.

In den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten wurde der Ort zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, an dem mehrere Handelswege zusammenliefen. Das war auch der Grund dafür, dass bereits im 17. Jahrhundert eine Poststation eingerichtet und 1871 ein Bahnhof erbaut wurde. Die herausragende Bedeutung behielt Wustermark bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. So wurde in Elstal anno 1909 ein Verschiebebahnhof eingerichtet, der über Jahrzehnte hinweg als wichtigster Knoten für den Güterverkehr in der heutigen Bundeshauptstadt galt.

Das kontinuierliche Wachstum der Gemeinde ist auch diversen Eingemeindungen zu verdanken, die während des 20. Jahrhunderts erfolgt sind. Bereits 1958 wurde etwa der Ortsteil Dyrotz eingemeindet, Wernitz folgte im September 1998. Der nächste größere Wachstumsschub erfolgte mit der Gemeindereform zum Stichtag am 31. Dezember 2002.

Die Bevölkerungsentwicklung der Kommune lässt sich bis ins Jahr 1875 zurückverfolgen. Während damals lediglich 653 Einwohner in der Gemeinde lebten, waren es Ende 2014 bereits mehr als 8.300.

Weil in der Gemeinde außerdem diverse Archive angesiedelt sind, gilt sie als ein wichtiger Hort, an dem die Geschichte bewahrt wird. Beispielsweise befindet sich hier das zentrale Archiv des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, wo sich die Besucher unter anderem über die Historie des Baptismus, den Puritanismus oder die evangelisch-freikirchliche Brüderbewegung informieren können. Auch der Erfinder Peter Dienel, der für die Konzeption eines Bürgerbeteiligungsverfahrens bekannt ist, hat diesem Archiv seinen schriftlichen Nachlass vermacht.

Einen wahren Boom bezüglich des Bevölkerungszuwachses erlebte Wustermark in den 1930er Jahren, als das Olympische Dorf gebaut wurde. Das Areal ist heute im Besitz der DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Diese zeigt sich sowohl für den Erhalt als auch eine zeitgemäße Nutzung verantwortlich. Beispielsweise wurde in den vergangenen Jahren nach der Wende das Gebäude rekonstruiert, in dem der Leichtathlet Jesse Owens während der Sommerspiele gewohnt hatte. Das Olympische Dorf besaß nicht nur rund 140 Wohnbauten, sondern auch die komplette Infrastruktur, die von Profisportlern benötigt wurde, etwa eine Schwimmhalle sowie ein Krankenhaus. Weil auch eigene Kraftwerke vorhanden waren, galt das Olympische Dorf als weitgehend autark. Die Sportler wohnten allerdings nicht nur im Olympischen Dorf, sondern trugen hier auch einige Wettbewerbe aus. Der Fünfkampf sowie die Military-Reiterkämpfe beispielsweise fanden in unmittelbarer Nähe der Unterkünfte statt. Im Anschluss an die Olympischen Spiele wurde das Gelände an die Wehrmacht zur weiteren Nutzung übergeben.

Pin It on Pinterest

Share This