Immobilienmakler Siemensstadt

Immobilien Siemensstadt – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Siemensstadt erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Siemensstadt – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

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Wissenswertes von Siemesstadt

Berlin Siemensstadt bildet das Bindeglied zwischen dem Innenstadtbezirk Charlottenburg und Spandau. Er grenzt ebenfalls an den Stadtteil Tegel des Berliner Bezirks Reinickendorf. Der Stadtteil wird eingerahmt von den Wassern des Hohenzollernkanals im Norden und der Spree im Süden. Siemensstadt hat Kleinstadtgröße – rund 11.300 Menschen wohnen und arbeiten hier.

Nicht umsonst ist der alles überragende rote Backsteinturm des Wernerwerks das Wahrzeichen des Ortsteils. Kein anderer Teil Berlins ist so eng mit der Geschichte eines Unternehmens verknüpft wie Siemensstadt. Siemens bestimmte mehr als ein Jahrhundert die Geschicke des Bezirks. Und nicht nur das – die Besiedlungsgeschichte begann quasi mit dem Bau von Fabrikanlagen des heutigen Global Players. Heute verbindet Berlin Siemensstadt auf ideale Weise Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Wohnsiedlungen namhafter Architekten inmitten weitläufiger Grünanlagen und bedeutende Zeugnisse deutscher Industriearchitektur prägen das Bild des Bezirks. Als Immobilienmakler stellen wir Ihnen den attraktiven Stadtteil etwas näher vor.

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Immobilien mit Weltkulturerbestatus

Die in Zeilenbauweise errichteten mehrgeschossigen Wohnblöcke sind keineswegs gesichtslose Wohnsilos. Der Bau der zwischen 1905 und 1930 entstandenen Siedlungen folgte einem durchdachten Wohnkonzept, für das namhafte Architekten verantwortlich zeichneten. Sechs der sieben heute denkmalgeschützten Wohnsiedlungen erhielten 2008 sogar den UNESCO-Weltkulturerbe Status. Besonders Bauherren der Architektenvereinigung „Der Ring“ waren beim Entwurf federführend. Klangvolle Namen wie Hans C. Hertlein, Walter Gropius, Hans Scharoun oder Otto Bartning standen für den sozialen Wohnungsbau der Berliner Moderne und gaben dem Stadtteil seinen unverwechselbaren Charakter. Die Ringsiedlung aus den dreißiger Jahren gehört zur Modellarchitektur des Neuen Bauens. Die geschwungenen Wohnblöcke wirken wie komponiert und lassen mit ihren gestaffelten Fassaden keine Monotonie aufkommen. Die Bauweise folgt dem Anspruch: Wohnen mit Licht, Luft und Sonne. Die Nähe zum Volkspark Jungfernheide machen die Immobilien noch attraktiver. In der vom Architekten Hans Hertlein geschaffenen Siemenssiedlung vermitteln schmucke kleine Häuschen mit Holzfensterläden und Kletterrosen eine fast ländliche Idylle. Sie entstanden in den zwanziger Jahren in Anlehnung an englische Gartenstädte.

Gepflegtes Wohnen im Spandauer Osten

Das Wohnen in Berlin Siemensstadt ist nicht nur durch seine gelungene Verbindung zwischen Industrie-, Wohn- und Naturlandschaft attraktiv. Der Stadtteil liegt nur einen Steinwurf von Berlins Mitte entfernt. Über das Berliner U-Bahn-Netz ist Siemensstadt perfekt mit der Innenstadt von Berlin  verbunden – nur wenige Fahrminuten trennen den Ortsteil vom quirligen Zentrum Berlins. Über die Hauptverkehrsader Nonnendammallee erreichen Autofahrer schnell die City oder Spandaus Altstadt – und dann ist auch das angrenzende Havelland in Brandenburg nicht mehr weit. Nicht nur Immobilienmakler sind überzeugt, dass mit der baldigen Schließung des Flughafens Tegel eine weitere Aufwertung des Stadtteils zu erwarten ist.

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Geschichte

Die Geschichte von Berlin Siemensstadt erzählt gleichzeitig auch ein Stück deutscher Industriegeschichte. Ohne Siemens hätte der Stadtteil heute ein ganz anderes Gesicht. Bereits 1897 erwarb das Unternehmen Siemens ein weitläufiges Terrain am Nonnendamm, das damals noch aus Heideland, Wald und Wiesen bestand. Noch vor Ende des 19. Jahrhunderts entstanden auf dem Gelände erste Produktionsstätten und Werksanlagen, die bald Tausenden von Menschen Arbeit gaben. Da damals noch keine Wohnmöglichkeiten in der Nähe existierten, mussten die Fabrikarbeiter täglich aus den umliegenden Bezirken anreisen. Das gestaltete sich um 1900 noch schwierig, denn es gab in Siemensstadt weder befestigte Straßen noch öffentliche Verkehrsmittel. So errichtete Siemens auf den Nonnenwiesen eine eigene Werkssiedlung für Fabrikarbeiter und ihre Familien. Damit schlug die Geburtsstunde Siemensstadts als Wohnquartier. Die meist viergeschossigen Zeilenblöcke waren von Gärten umgeben und hatten der Tristesse der üblichen Arbeiterquartiere in dunklen Hinterhöfen etwas entgegenzusetzen. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sind die Immobilien bis heute beliebtes Wohnquartier.

 

Ein Stadtteil entsteht

Doch Siemens beschränkte sich nicht auf die Schaffung von Wohnquartieren – das Unternehmen sorgte auch für den Aufbau fehlender Infrastruktur. Der Transport der gefertigten Produkte und die Anlieferung von Baumaterial gestalteten sich schwierig. Der noch unbefestigte Nonnendamm und die südlich des Firmengeländes liegende Spree dienten als einzige Transport- und Verkehrswege. Da der Mutterbezirk Spandau nach der kostspieligen „Entfestung“ – dem Abbau der Stadtmauern – keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen konnte, nahm Siemens diese Aufgabe selbst in die Hand. Es entstanden Straßen und Brücken und stillgelegte Bahnanlagen wurden reaktiviert. Eine Straßenbahnlinie, die Siemensstadt mit Spandau verband, wurde neu gebaut. Auch der Nonnendamm, der bereits Jahrhunderte zuvor von den jungfräulichen Nonnen des mächtigen Klosters St. Marien in Gatow angelegt worden war, wurde ausgebaut. Über ihn gelangten die Nonnen einst zu ihren Besitzungen in Wedding, Moabit und Charlottenburg. Daran erinnern noch heute Straßennamen wie Jungfernheideweg und Nonnendammallee. Das Engagement von Siemens ging aber noch weiter – der Konzern ließ auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Freizeitheime und Sportanlagen bauen. Angesichts dessen ist es kein Wunder, dass der Stadtteil 1914 von „Kolonie am Nonnendamm“ offiziell in Siemensstadt umbenannt wurde. Siemens beschäftigte Anfang des 20. Jahrhunderts 31.000 Menschen und prägte den Stadtteil wie kein anderer. Auch heute noch beschäftigt der Konzern in Siemensstadt rund 10.000 Menschen.

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