Immobilienmakler Reinickendorf

Immobilienmakler für Reinickendorf – wir verkaufen Immobilien in Berlins attraktivem Norden

Als in Berlin tätiger Immobilienmakler liegt uns Reinickendorf ganz besonders am Herzen. Kaum ein Berliner Bezirk bietet, was die Vielfalt an Wohnlagen betrifft, ein so breites Spektrum wie Reinickendorf. Das Märkische Viertel mit seinen bis zu 20-geschossigen Hochhäusern gehört ebenso zum Bezirk wie das fast schon dörfliche Lübars. Der nächste Immobilienverkauf in Reinickendorf ist daher für uns immer anders als die gerade erfolgreich abgeschlossene Transaktion.

Mit TopAsset Immobilien an Ihrer Seite haben Sie die Gewissheit, dass Optimum aus Ihrem Immobilienverkauf zu erreichen. Wir erarbeiten für jede Immobilie ein klares, individuelles Konzept, das schnell und erfolgreich zum gewünschten Ziel führt. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Wir erheben keine Verkäuferprovision!  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

Immobilien Reinickendorf

Mietobjekt
Zabel-Krüger-Damm

Immobilien Reinickendorf

Mietobjekt
Bei den Wörden

Immobilien Reinickendorf

Mietobjekt
Raschdorffstraße

Immobilien Reinickendorf

Mietobjekt
Tile-Brügge-Weg

Der Immobilienmarkt Reinickendorf gliedert sich in viele unterschiedliche Märkte

Der Immobilienverkauf in Reinickendorf profitiert von der anhaltenden Attraktivität des Berliner Immobilienmarktes. Gleichwohl ist das Mietniveau hier noch relativ moderat. Das gilt besonders für die Wohnlagen mit Mehrfamilienhäusern in den Ortsteilen Reinickendorf (im Südosten des Bezirks), Tegel sowie Wittenau (mit dem dort beheimateten „MV“ – Märkischen Viertel). Hier finden sich häufig noch Wohnungen zu einer Kaltmiete von 6 bis 7 Euro pro Quadratmeter, sodass sich hier mittlerweile auch Wohnungssuchende niederlassen, die in den Innenlagen Berlins zu solchen Preisen längst nichts mehr finden.
In den Stadtrandgebieten Frohnau, Heiligensee oder Hermsdorf sind die Mieten weit höher. Das liegt nicht nur daran, dass diese Lagen besonders attraktiv sind, sondern auch daran, dass hier das Mietangebot weit geringer ist. Die Bebauung besteht hier vornehmlich aus Einfamilienhäusern.

Durchschnittlich kostet ein Haus in Reinickendorf derzeit (Stand: Ende 2016) knapp 670.000 Euro. Die Spanne reicht dabei von rund 185.000 Euro für kleinere Häuser unter 100 m2 bis zur Millionengrenze für Häuser ab 180 m2. Bei den Wohnungen liegt der durchschnittliche Verkaufspreis bei etwa 2300 Euro für den Quadratmeter. Am teuersten sind familiengerechte Wohnungen mit weit über 2700 Euro/m2, bei kleineren Wohnungen bis 40 m2 liegt der Verkaufspreis etwas unter der 2000-Euro-Marke. Welche Verkaufssumme, sich beim Verkauf Ihrer Immobilie in Reinickendorf realisieren lässt, ermitteln wir gerne für Sie.

Immobilienverkauf Reinickendorf – wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert

Der sehr heterogene Immobilienmarkt Reinickendorfs lässt eine generelle Strategie beim Immobilienverkauf in diesem spannenden Berliner Bezirk nicht zu. Wir erarbeiten deshalb für jeden unserer Kunden ein individuelles Konzept für die richtige Vermarktung Ihres Objekts. Neben der Ermittlung eines optimalen Preises, kümmern wir uns dabei auch um perfekte Vermarktung mit ansprechender Präsentation. Stellen Sie uns doch einfach einmal auf die Probe!

Immobilienverkauf Reinickendorf – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

TopAsset Immobilien & Service GmbH, Klärwerkstraße 1 a, 13597 Berlin

Telefon: 030 / 74 75 26 925

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Kontakt

Wissenswertes

Der Bezirk Reinickendorf ist einer von zwölf Berliner Verwaltungsbezirken. Die rund 250.000 Einwohner verteilen sich auf etwa 90 km², damit ist Reinickendorf trotz seiner Größe eine für Berliner Verhältnisse eher dünn besiedelte Gegend – dies ist einer der grünsten Bezirke, die die Hauptstadt zu bieten hat. Seinen Namen verdankt der Bezirk dem gleichnamigen Ortsteil, der ganz im Südosten gelegen ist. Hier grenzt Reinickendorf an den Bezirk Mitte. Im Osten schließt sich Pankow an, im Süden Charlottenburg-Wilmersdorf, im Südwesten Spandau. Wer sich von Reinickendorf aus in Richtung Norden bewegt, der verlässt Berlin und kommt direkt nach Brandenburg – Reinickendorf grenzt im Norden vollständig an den brandenburgischen Landkreis Oberhavel, die Stadt Hohen Neuendorf. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 bis zur Wiedervereinigung bestand in Berlin der „Vier-Mächte-Status“. Während dieser Zeit gehörte Reinickendorf zum französischen Sektor der ummauerten Stadt und war ein Teil West-Berlins.

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Reinickendorf, ein Bezirk mit vielschichtigem Charakter

Der Charakter des heutigen Bezirks ist ungemein vielschichtig. Ein großer Teil des Gebiets, vor allem im Norden, in Frohnau, ist stark von Grün geprägt: Felder, Wälder und Gewässer laden zum Wandern und Radfahren ein. Das hat mit dem Aufbau der Stadt Berlin zu tun: am 1. Oktober 1920 wurden viele Dörfer und Gemeinden, die bis dahin außerhalb des Stadtgebiets lagen, im Zuge einer großen Gebietsreform eingemeindet. Hierbei wurden die bis zu diesem Zeitpunkt eigenständigen Bauerndörfer Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Hermsdorf und Lübars zusammen mit drei weiteren Gutsbezirken zum Bezirk Reinickendorf zusammengefasst – und bildeten damit von jenem Zeitpunkt an einen Teil Groß-Berlins.

Je weiter man von sich im Bezirk Reinickendorf Richtung Süden bewegt, desto städtischer wird es. Die südlichen Ortsteile sind in ihrer Struktur weitaus weniger ländlich. So unterscheidet sich die Bebauung im Süden Reinickendorfs kaum noch von den Häusern im dort angrenzenden Ortsteil Wedding, der schon zum Bezirk Mitte gehört und damit den typisch großstädtischen Charakter hat.

Bekannt ist Reinickendorf weit über die Grenzen Berlins hinaus auch für zwei sehr städtische, wenn auch gänzlich verschiedene, Wohnungsbauprojekte. Die so genannte ‚Weiße Stadt‘ wurde zwischen 1929 und 1931 hier erbaut und gehört seit 2008 als Teil der Berliner Moderne zum Weltkulturerbe der UNESCO. Und es gehört zu Reinickendorf auch das Märkische Viertel, das zwischen 1963 und 1974 als Großbausiedlung gebaut wurde und in nordwestlicher Richtung Berlins Skyline prägt wie in Richtung Mitte der Fernsehturm am Alexanderplatz. In den früheren Siebziger Jahren galt diese Siedlung im westlichen Teil der Stadt als Musterbeispiel modernen Wohnens in der Großstadt. Heute leben hier mehr als 30.000 Menschen zwischen vielen Geschäften, Bibliotheken, Schulen und Kitas. Gut informierte Immobilienmakler können hier auch für Familien oder Singles die passenden Immobilien aus einem reichlichen Angebot wählen und empfehlen.

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Die Verkehrsanbindung in Reinickendorf ist hervorragend

Hervorragende Verkehrsanbindung

Reinickendorfs übrige Ortsteile sind mehrheitlich von kleineren Wohneinheiten oder sogar Einzelhäusern geprägt, darunter finden sich, vor allem in den Ortsteilen Konradshöhe, Hermsdorf und Frohnau, auch sehr schöne und elegante Villen, deren Bewohner hier ganz die Schönheit und Ruhe des Stadtrands genießen. Und der Bezirk Reinickendorf wird noch von einem weiteren wichtigen Bau geprägt: Hier befindet sich Berlins einziger Flughafen auf dem Gebiet der Stadt, Berlin-Tegel. Der Flughafen Tegel ist sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden, und von hier aus lässt sich bequem Anschluss an den Rest der Welt finden.

Vom Industriestandort bis zum Shopping-Paradies

Natürlich ist ein so vielseitiger Bezirk wie Reinickendorf auch als Wirtschaftsstandort interessant. So befinden sich hier beispielsweise knapp 60 Betriebe aus dem verarbeitenden Gewerbe, das bedeutet Produktion und Weiterverarbeitung von Waren – und es bedeutet Arbeit und Beschäftigung, für die Reinickendorf eine gute Infrastruktur bietet. Schon um die Jahrhundertwende war Reinickendorf als Industriestandort weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, geprägt von Unternehmern wie August und Ernst Borsig. Heute finden sich hier neben Borsig  zahlreiche unterschiedliche weltweit tätige Firmen wie Motorola, Oracle oder Otis. Und natürlich fehlen auch nicht die großen Einzelhändler, die den Bezirk zu einem Shopping-Paradies machen.

Was die Verteilung der Einwohnerzahlen angeht, so ist der ursprüngliche Ortsteil Reinickendorf mit rund 78.000 Einwohnern der größte, das dörfliche Lübars wird auch hier seinem ländlichen Charakter gerecht und bildet mit seinen 4.800 Einwohnern den kleinsten Ortsteil. Die anderen Teile bewegen sich dazwischen, wobei das Märkische Viertel mit 37.000 Einwohnern auf der kleinsten Fläche, nämlich gut 3 km², eine Sonderstellung einnimmt.

Der Altersdurchschnitt in diesem Bezirk liegt bei etwas mehr als 40 Jahren. Das durchschnittliche Einkommen der Reinickendorfer liegt deutlich über dem Berliner Durchschnitt – es lässt sich also im Mittel gut leben und auch gut arbeiten in Berlins nordwestlichstem Bezirk. Dafür sprechen die insgesamt fast 9.000 Unternehmen in diesem Bezirk.

 

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Erholung Pur

Natur ganz nah

Buddhismus im hohen Norden

Wer nicht nur nach Ruhe sucht, sondern auch nach innerer Einkehr nach dem Trubel der Großstadt, der interessiert sich vielleicht nicht nur für Natur, sondern auch für Kultur, und findet vielleicht das Buddhistische Haus interessant, ein weiteres Zeichen dafür, wie vielseitig Reinickendorf ist. Dieses Gebäude hat der Berliner Arzt Dr. Paul Dahlke zwischen 1922 und 1924 nach Plänen des Architekten Max Meyer errichten lassen, nachdem er selbst zum Buddhismus übergetreten war. Auch heute noch fasziniert dieser Bau durch seine beeindruckende Fremdartigkeit. Den Eingangsbereich bildet ein Elefantenportal, das von indischen Tempelbauten inspiriert wurde, es schließt sich eine lange Treppe an, die zum Hauptgebäude führt. Jeder Teil der Architektur hat eine bestimmte Bedeutung, so besteht die Treppe aus 73 Stufen, die die 73 Arten des Wissens eines Buddhas symbolisieren, die acht Absätze entsprechen dem achtfachen Pfad zur Erlösung. Das Gebäude wurde in den Sechziger Jahren um Wohnräume für Gäste und eine Bibliothek erweitert, heute leben dort buddhistische Mönche ganz im Sinne der Lehren Buddhas. Ihre abendlichen Meditationen sind aber auch für Gäste von außerhalb zugänglich, und auch die Bibliothek kann benutzt werden. Allerdings ist eine vorherige Anmeldung empfehlenswert.

Ein vielleicht noch bemerkenswerteres Kleinod im Berliner Ortsteil Tegel ist das gleichzeitig bedeutendste Baudenkmal im Bezirk Reinickendorf. Gemeint ist das Schloss Tegel, das auch als Humboldt-Schloss bekannt ist. Im Schloss befindet sich das Humboldt-Museum, der Park des Schlosses grenzt an das nördliche Ufer des Tegeler Sees, und hier im Park ist auch die Familiengrabstädte der Familie von Humboldt, in der auch die berühmte Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt ruhen.

Lübars, dörfliche Idylle unweit des Märkischen Viertels

Immer wieder sehenswert ist auch die gut erhaltene dörfliche Idylle des Ortsteils Lübars. Allerdings ist Lübars kein Museumsdorf, es ist ein aktiver Ortsteil, der voll im Berliner Leben steht. Nur eben ein bisschen gemütlicher. Die Bewohner dieses Ortsteils engagieren sich sehr dafür, dass die einmalige Landschaft, die ihren Ort umgibt, erhalten wird, und animieren daher auch ihre Besucher zu rücksichtsvollem Umgang mit der Natur. Lübars hat eine lange Geschichte und war bis zum zweiten Weltkrieg von Bauernhöfen geprägt, wie sie für die Mark typisch sind. Nach Ende des Krieges, als in der ummauerten Stadt der Wohnraum knapp wurde, wurden auch auf einem Teil der früheren Felder Wohnhäuser gebaut. Heute ist der Ortsteil geprägt von Pferdehaltung, die beeindruckende Dorfkirche, die alte Schule und das Feuerwehrhaus haben den ursprünglichen, dörflichen Charakter bewahrt. Wer sich für Immobilien hier interessiert, wird bei einem der ansässigen Immobilienmakler sicher fündig.

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