Immobilienmakler Oranienburg

Immobilien Oranienburg – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Oranienburg erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Oranienburg – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

TopAsset Immobilien & Service GmbH, Klärwerkstraße 1 a, 13597 Berlin

Telefon: 030 / 74 75 26 925

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Kontakt

Wissenswertes von Oranienburg

Oranienburg – ländlicher Flair nahe der Großstadt 

Wer sich für Immobilien mit ländlichem Flair im unmittelbaren Einzugsgebiet einer Großstadt interessiert, kann sich vertrauensvoll an einen Immobilienmakler im Landkreis Oberhavel wenden. Schließlich grenzt der Landkreis Oberhavel mit seiner Kreisstadt Oranienburg, nördlich vom Stadtbezirk Berlin Spandau gelegen, unmittelbar an die Bundeshauptstadt an. Die Immobilienmakler können nicht nur passende Immobilien in Oranienburg, sondern auch in anderen Orten in Brandenburg vermitteln. Dazu gehören etwa die Orte Birkenwerder, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf, Velten, Glienicke Nordbahn, Borgsdorf und Bergfelde, die unweit von Oranienburg liegen.

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Hervorragende Verkehrsanbindung

Nicht nur per Bahn, sondern auch mit Straße und Schifffahrtswegen ist die Stadt hervorragend an Berlin angebunden. Als wichtige Verkehrsadern gelten etwa die Bundesstraßen 96 und 273 sowie die Autobahnen 10 und 111, die einen direkten Anschluss an das Fernstraßennetz von Berlin bieten. Über den Oder-Havel-Kanal, den Oranienburger Kanal, den Ruppiner Kanal und die Havel verbindet die Kreisstadt des Kreises Oberhavel zudem die Wasserstraßen von Berlin mit dem europäischen Netz. Direkt durch das Stadtzentrum führt außerdem ein Radfernweg, der Berlin mit Kopenhagen verbindet.

Der Immobilienmakler kann Interessenten nicht nur die passenden Immobilien anbieten, sondern diesen auch viel Wissenswertes über Oranienburg, die umliegenden Orte in Brandenburg und Berlin erzählen. So hat Oranienburg den Status einer Großen kreisangehörigen Stadt und gilt mit fast 43.000 Einwohnern als fünftgrößte Stadt in Brandenburg. Die Stadt liegt im unmittelbaren Einzugsgebiet des Verflechtungsraumes rund um Berlin, weshalb kurze Wege in die nördlichen und westlichen Bezirke wie etwa Reinickendorf und Spandau gewährleistet sind. So gehört Oranienburg noch zum Tarifbereich des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg und beheimatet die Endstation der S-Bahnlinie 1. Fahrgäste aus Oranienburg können also bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins nur 35 Kilometer entfernte Zentrum von Berlin reisen. Die Ortschaften in der Nähe wie Borgsdorf,  Birkenwerder und Hohen Neuendorf sind ebenfalls direkt über die S 1 angebunden, weiter Städte und Gemeinden sind zumindest über die Große kreisangehörige Stadt indirekt an Berlin angebunden.

Neue Verbindungen für Oranienburg

Eine schnelle und enge Verbindung nach Berlin erhielt Oranienburg am 10. Juli 1877, als die Nordbahnlinie eröffnet wurde. Diese stellte eine Verbindung zwischen Berlin und dem Ferienort Stralsund an der Ostseeküste dar. Eine Belebung erfuhr die Wirtschaft in Oranienburg außerdem ab 1912, als der Oder-Havel-Kanal eröffnet wurde, der Berlin mit der deutsch-polnischen Grenze verbindet.

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Geschichte

Geschichte

Die Region rund um Berlin ist bereits seit der slawischen Zeit besiedelt, wie archäologische Funde belegen. Die heutige Stadt Oranienburg war damals unter dem Namen Bochzowe bekannt. Von deutschsprachigen Siedlern wurde das Gelände der heutigen Stadt allerdings erst während der zweiten Ostexpansion, die während des 12. Jahrhunderts erfolgte, besiedelt. Bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde an der Stelle des heutigen Schlosses Oranienburg eine Veste erbaut, welche die Region und vor allem eine wichtige Flussquerung schützen sollte. Bis zum 30-jährigen Krieg, als die Siedlung niedergebrannt und geplündert wurde, behielt man jedoch den slawischen Namen bei, der 1483 zu Bötzow eingedeutscht wurde.

Der Wiederaufbau der Siedlung nördlich von Berlin erfolgte ab anno 1650, als der Kurzfürst Friedrich Wilhelm seiner Gattin Louise Henriette von Oranien das Gebiet schenkte. Diese ließ zwei Jahre später ein Schloss errichten, welches schon bald unter dem Namen Oranienburg bekannt war. Sie richtete hier unter anderem das erste Porzellankabinett in ganz Europa ein. Während die umliegende Stadt den Namen Oranienburg übernahm, wurde der Name Bötzow 1694 für einen anderen Ort vergeben. In den folgenden Jahren entstanden mit Hilfe von Glaubensflüchtlingen wie Hugenotten oder Juden in Oranienburg Mustersiedlungen nach holländischem Vorbild. Damit war eine wesentliche Voraussetzung für den späteren wirtschaftlichen Aufschwung der Region rund um Berlin geschaffen.

Schloss Oranienburg wurde schließlich anno 1802 an einen Apotheker verkauft, der sich dazu verpflichtete, hier eine Baumwollweberei einzurichten. Die Produktion kam jedoch während des deutsch-französischen Krieges bereits fünf Jahre später zum Erliegen. Deshalb wurde 1814 eine Schwefelsäurefabrik in Schloss Oranienburg eingerichtet, welche nach dem sogenannten Bleikammerverfahren produzierte. Später wurden hier die ersten Kerzen aus Stearin und Paraffin produziert. Aus Platzgründen wurde die Produktion schließlich 1848 aus Schloss Oranienburg ausgelagert und ins Mühlenfeld verlegt. Im Schloss wurde stattdessen 1861 ein evangelisches Lehrseminar eingerichtet, welches bis 1926 Bestand hatte.

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Sehenswürdigkeiten

Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist die Stadt im Norden von Berlin beispielsweise für die Gedenkstätte Sachsenhausen, die sich auf dem Areal des ehemaligen Konzentrationslagers befindet. Die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen, die auch von zahlreichen Urlaubsgästen aus Berlin besucht wird, wurde 1961 eingeweiht. Nach dem Mauerfall und der politischen Wende wurde diese Einrichtung neu konzipiert, wobei auch das Speziallager Nr. 7, das von der Sowjetunion eingerichtet worden war, integriert wurde.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört zudem das Schloss Oranienburg, welches auch gerne von Gästen aus Berlin besucht wird. Das Schloss geht auf eine slawische Siedlung zurück und diente später den Kurfürsten als Residenz. Besichtigen können die Gäste aus und um Berlin neben dem ältesten Barockschloss des nordöstlichen Bundeslandes auch ein Museum, eine Orangerie und einen Park.

Freizeitmöglichkeiten und Bildung

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