Immobilienmakler Oberhavel

Immobilien Oberhavel – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Oberhavel erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Oberhavel – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Immobilienwissen - Wir halten Sie ständig auf dem Laufenden

Als Ihr Immobilienmakler Oberhavel behaupten wir nicht nur kompetent und seriös zu sein. Wir tun auch etwas dafür!  An dieser Stelle wollen wir unsere Kunden ständig auf dem Laufend halten. Wissenswertes rund um Immobilien ist uns dabei ebenso wichtig, wie Neuigkeiten aus den Orten in denen wir gern für Sie tätig sind. Stöbern Sie in unseren Beiträgen, wir sind sicher es ist auch für Sie etwas Interessantes dabei. Und sollten Sie Anregungen haben, so lassen Sie uns dies einfach wissen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Wir sind gern für sie da

TopAsset Immobilien & Service GmbH, Klärwerkstraße 1 a, 13597 Berlin

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Unsere Immobilien

Wissenswertes Oberhavel

Der Landkreis Oberhavel liegt im Nordosten Deutschlands eingebettet zwischen dem Land Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Seinen Namen bekam der Landkreis durch die Havel, deren oberer Flusslauf das gesamte Gebiet von Norden nach Süden durchfließt. Neun Städte und zehn Gemeinden bilden den gesamten Landkreis Oberhavel. Zu den bekanntesten Städten des Landkreises zählen Oranienburg, Velten, Hohen Neuendorf und Hennigsdorf und zu den bekanntesten Gemeinden Birkenwerder, Glienicke/Nordbahn, Leegebruch, Mühlenbecker Land und Oberkrämer. Südlich grenzt der Landkreis an den Berliner Stadtbezirk Reinickendorf mit seinen Stadtteilen Heiligensee und Frohnau. Auf die gut 1800 Quadratkilometer große Gesamtfläche des Landkreises leben etwa knapp 205.000 Einwohner. Gleich mehrere historische Landschaften erstrecken sich teilweise in den Landkreis Oberhavel: Die Uckermark, der Barnim, das Havelland, das Ruppiner Land, der Fürstenberger Werder und das Land Löwenberg. Durch seine Nähe zur Bundeshauptstadt Berlin ist der naturreiche Landkreis dank dieser Metropolanbindung ein sehr beliebtes Ziel für Käufer von Immobilien. Hier findet man alles: Traumhafte Landschaften mit viel unberührter Natur, tolle Badelandschaften für das Freizeitvergnügen aber auch jederzeit eine schnelle Erreichbarkeit der Bundesmetropole mit ihrem reichhaltigen Kulturangebot und Nachtleben. Hier lebt es sich ländlich und naturnah, ohne auf die Vorzüge einer Weltstadt verzichten zu müssen, die mit dem Auto schnell erreicht werden kann.

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Tourismusregion Oberhavel

Die Besitzer von Immobilien im Landkreis Oberhavel wohnen dort, wo andere bevorzugt Urlaub machen. Vor allem Naturliebhaber kommen zahlreich in diese Gegend, die ein wahres Eldorado für Wanderer und Radfahrer darstellt. Wer es sonst immer liebt zu klettern, muss nicht zwingendermaßen in die Alpen- oder wenigstens Mittelgebirgsregionen Deutschlands fahren. Auch wenn die Region keine nennenswerten Berge zu bieten hat und der höchste von ihnen gerade einmal 107 m hoch ist, bieten Kletterwälder ein tolles Ersatzvergnügen in luftiger Höhe. Am beliebtesten ist die Region allerdings bei Wasser- und Badetouristen. Durch das Ruppiner Seenland und die Angrenzung an die Mecklenburger Seenplatte, zählt der Landkreis Oberhavel zu den wahren Paradiesen für Bootsführer. Im Ruppiner Seenland sind auf den Kanälen und Flüssen häufig Urlauber mit gecharterten Hausbooten unterwegs, die man auch ohne gesonderten Bootsführerschein fahren darf. Auch bei Kanuten und Ruderern ist der Landkreis sehr beliebt. Überhaupt kommen sportliche Menschen hier rundum auf ihre Kosten. Wer etwas sportliche Betätigung mit viel Entspannung und Erholung verbinden will, geht in einem der zahlreichen Seen sommertags zum Baden. Da laden zum einen das Fürstenberger Seenland und die Himmelpforter Seen zum ausgiebigen Badevergnügen ein. Zum anderen locken der Stechlinsee und der Roofensee aber auch der Lehnitzsee, Grabowsee und der Waldsee, um nur einige zu nennen. Nicht zu vergessen, dass das Baden im Fluss nicht weniger schön ist als im See. Für die ausreichende Naherholung ist bestens gesorgt, worauf Immobilienmakler ihre Interessenten immer wieder hinweisen.

Schlösser und Herrenhäuser als regionale Kulturgüter

Der gesamte Landkreis Oberhavel ist durchzogen von zahlreichen Schlössern und Herrenhäusern. Viele von ihnen sind öffentlich zugänglich, einige andere befinden sich im Privatbesitz und sind damit der Öffentlichkeit vorenthalten. Berlin als Zentrum Preußens und seine gesamte Umgebung wie hier die Region Oberhavel bieten noch heute viele Schlösser und Herrenhäuser als Zeitzeugnisse für den Glanz und Ruhm des preußischen Adels. Die beiden bekanntesten Schlösser sind Schloss Oranienburg und Schloss Meseberg. Letzteres wird von der Bundesregierung gerne als Rückzugsort verwendet, um dort in Klausur zu gehen und in Ruhe und Abgeschiedenheit Politik zu betreiben. Sehr sehenswert ist auch das Herrenhaus Tornow in Fürstenberg/Havel. Hierbei handelt es sich um einen Rohziegelbau, der dunkelockerfarben als Kontrast aus seiner umgebenden Landschaft hervorsticht. Zwar befindet sich das Schloss in Privatbesitz, kann auf Absprache aber besichtigt werden. Ebenfalls sehr imposant ist das Havelschloss Zehdenick, das heute ein Restaurant beherbergt und auf Wunsch für Übernachtungsgäste 17 Suiten bereithält.

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Keramikproduktion in Oberhavel an einer Drehscheibe

Ton- und Keramikproduktion in der Region Oberhavel

Die Region Oberhavel ist bekannt für ihre Ton- und Keramikproduktion. Gerade die Ziegelmanufaktur hat hier eine lange Tradition. Interessierte können der Deutschen Tonstraße von Velten, die auch als Ofenstadt bekannt ist, über Zehdenick bis Mildenberg folgen. Man findet hier eine Tonstichlandschaft und am Zielort den Ziegeleipark. So lässt sich der gesamte Produktionsweg vom Rohstoff Ton bis zum Ziegel als fertiges Endprodukt nachvollziehen. Auch dieser Punkt spricht für die Oberhavel als Ziel für den Erwerb von Immobilien. Wer sich hier über einen Immobilienmakler Eigentum kauft, hat die Gewissheit, in einer abwechslungsreichen, kulturell und industriell reichhaltigen Region zu leben mit zahlreichen Naturlandschaften und großem Erholungsfaktor.

 

Leben auf dem Lande ist langweilig? Nicht im Landkreis Oberhavel

Normalerweise hat das Landleben seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist auf alle Fälle der Naturreichtum, wenn die umgebende Landschaft sich in einer abwechslungsreichen Region befindet. Dies ist im Landkreis Oberhavel auf jeden Fall gegeben. Ein Nachteil ist in den meisten Fällen, wenn junge Familien aufs Land ziehen, dass so viel Naturidylle wenig Raum für Abwechslung lässt und nach einer Zeit schnell langweilig wird. Im Landkreis Oberhavel ist das nicht so. Neben den vielen Schlössern und den vielfältigen Natur- und Sportangeboten gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten für interessante Freizeitaktivitäten. Walderlebnistouren sind beispielsweise ein beliebter Freizeitspaß für Jung und Alt. Hier können Familien mit ihren Kindern in der Waldschule Briesetal e.V. auf Entdeckungstour gehen. Dabei lernen die Teilnehmer in den Waldführungen nicht nur alles über die heimische Flora und Fauna, sondern können noch auf abenteuerliche Schatzsuche gehen. Nach ausgiebigem Erkunden des Waldes wartet an einem überdachten Platz echte Lagerfeuerromantik mit Köstlichkeiten aus dem Lehmbackofen auf die großen und kleinen Abenteurer. In der Waldschule lernen jedoch nicht nur die Kleinen. Auch die „Großen“ erhalten hier wissenswerte Informationen zum Artenschutz, welche Pilze bedenkenlos gesammelt und verzehrt werden können und wie man wirklich ökologisch nachhaltig baut. Letzterer Punkt ist ja besonders dann interessant, wenn Familien sich aus einer Mietwohnung heraus an das nächste große Abenteuer wagen wollen: den Bau des eigenen Hauses. Nicht nur die Mitarbeiter der Waldschule Briesetal mit ihren Tipps für das ökologische Bauen sind dabei gute Ansprechpartner. Auch Immobilienmakler verstehen sich als Kundenberater in Sachen Eigenheimerwerb. Im Landkreis Oberhavel pflegt man ebenfalls das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Immerhin befindet sich unweit von Oranienburg das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen, das heute als Gedenkstätte eine Erinnerungskultur pflegt. Und last but not least, wer sich für alternative Lebensformen voller Nachhaltigkeit interessiert, sollte der Eden Gemeinnützige Obstbausiedlung eG einen Besuch abstatten. Hier leben gleichgesinnte Menschen, vorwiegend Vegetarier, zusammen, bauen gemeinsam Obst an und bilden ihre Kinder in der freien, alternativen Kinderschule Oberhavel in Ganztagesunterricht aus. Sonntags können Besucher sich im Café verwöhnen lassen und eine Menge über nachhaltige, ökologische Lebensformen erfahren.

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Geschichte

Fast ein Vierteljahrhundert ist es nun her, als im Jahr 1993 die alten Kreise Oranienburg und Gransee fusionierten und zum gemeinsamen Landkreis Oberhavel wurden. Die Bevölkerungszahl wuchs dabei stetig an. Die regionale Geschichte lässt sich im Kreis- und Verwaltungsarchiv Oberhavel bis zu dessen Gründung im Jahr 1952 zurückverfolgen. Darüber hinausgehend ist die Geschichte der Region eng verbunden mit der Geschichte Brandenburgs. Vor DDR-Zeiten herrschte die Nazi-Diktatur bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, nach welchem Russland als Siegermacht die Kontrolle über die Region übernommen hatte. Während der Zeit des Nationalsozialismus ist die Region Oberhavel vor allem mit dem KZ Sachsenhausen bei Oranienburg verknüpft. Dieses Lager nahm eine Sonderrolle ein, da es nicht nur als Arbeits- und Konzentrationslager mit gezielter Ermordung von Häftlingen diente, sondern auch als Ausbildungslager für die SS-Truppen.

Der Landkreis Oberhavel als Teil Preußens

Geht man von der Zeit des deutschen Nationalsozialismus einen Schritt weiter zurück in der regionalen Geschichte, kommt man in der preußischen Ära an. Ganz Brandenburg – und damit auch der Landkreis Oberhavel – war zwischen 1919 und 1933 ein Freistaat Preußens und davor zwischen 1815 und 1918 preußische Provinz. Die preußische Regionalgeschichte reicht selbstverständlich noch viel weiter zurück bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges und ist eng verknüpft mit der Geschichte des Hauses Hohenzollern. Der Hohenzollern-Kurfürst Friedrich Wilhelm III. war Begründer des Königtums Preußens, nachdem er sich 1701 in Königsberg zum preußischen König krönen ließ. Der Kurfürst und neue König Preußens war ein Nachfolger das großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, der von 1640 bis zu seinem Tode 1688 in Brandenburg regierte.

Bayerische Spuren in der Mark Brandenburg – die Wittelsbacher

Zwischen 1319 und 1415 hinterließen die Wittelsbacher ihre Einflüsse in der Region. Die knapp einhundert Jahre waren geprägt von großen politischen Veränderungen, einigen Kriegen und Widerständen. Der Wittelsbacher Kaiser Ludwig IV. übergab die Herrschaft über die Mark Brandenburg 1323 seinem Sohn Ludwig I., der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 8 Jahre alt war. Einen echten Schutz bot die Wittelsbacher Herrschaft der Region nicht. Sie machten ihre politischen Einflüsse vor allem in Bayern geltend und kümmerten sich nur wenig um die Mark Brandenburg, die sie als Nebenland betrachteten. Das führte dazu, dass in der ganzen Region viel Chaos und Anarchie herrschte.

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Von den Slawen bis zu den Askaniern

Die weiter zurückliegende Geschichte Brandenburgs war geprägt von den Askaniern, die zwischen 1157 und 1320 dort herrschten, bis zurück in die hochmittelalterliche Epoche, als verschiedene slawische Stämme sich dort ausbreiteten. Slawische Spuren sind noch bis heute im Landkreis Oberhavel vorhanden, zum Beispiel in Leegebruch. So findet man in Leegebruch immer noch die Wallreste des ehemaligen Burgwalls Leegebruch, der zur slawischen Herrschaft gehörte. Auch in Birkenwerder gibt es Reste eines slawischen Burgwalls. Überall im Landkreis finden sich viele Zeitzeugnisse, die von einer fast tausendjährigen Geschichte Brandenburgs erzählen.

Die jungen Gemeinden im Landkreis Oberhavel – wo das Glück zuhause ist

Während Birkenwerder, Hohen Neuendorf mit seinen Ortsteilen Borgsdorf und Bergfelde, Hennigsdorf, Velten, Oranienburg, Leegebruch und Glienicke/Nordbahn auf eine sehr lange Geschichte, die teilweise bis ins Früh- und Hochmittelalter zurückreicht, zurückblicken können, sind das Mühlenbecker Land und Oberkrämer noch relativ junge Gemeinden. Die Gemeinde Mühlenbecker Land entstand erst im Jahr 2003, als sich verschiedene kleine Gemeinden wie Mühlenbeck, Schildow, Schönfließ und Zühlsdorf zu einer einzigen Gemeinde zusammenschlossen. Der Vorteil einer so jungen Gemeinde ist, dass die Politik sich ganz neu gestalten und unterschiedliche Schwerpunkte setzen lässt. Ähnlich wie im Königreich Buthan im Himalaya, wo das Glück als Staatsräson gilt, steht das Glück der Bürgerinnen und Bürger auch im Mühlenbecker Land ganz im politischen Fokus. Unter dem Motto „Das Glück liegt so nah“ ist alles Handeln auf das Glücksempfinden der Bevölkerung ausgerichtet. Hier stehen Nachhaltigkeit, Familienfreundlichkeit und Naturnähe im Vordergrund und sollen das Wohlbefinden aller anhaltend steigern beziehungsweise erhalten. An dieser Stelle sollten an Immobilien interessierte Familien aufmerksam werden. Hier könnte sich der Traum vom Eigenheim erfüllen und die Kinder eine glückliche Zukunft erwarten. Während sich die Gemeinde Mühlenbecker Land ganz dem Glück und dem Wohlbefinden ihrer Bürger verschrieben hat, blickt die andere noch sehr junge Gemeinde, Oberkrämer, voller Stolz auf ein anderes Alleinstellungsmerkmal: den Mühlensee. Wer hier wohnt, hat eines der beliebtesten Naherholungsgebiete direkt vor der Haustüre. Die Gemeinde Oberkrämer ist zwar noch sehr jung, hat ihre Wurzeln aber noch zu Wende-Zeiten und zwar im Jahr 1992. In diesem Jahr schlossen sich sieben kleine Gemeinden zu einem Verwaltungsbund zusammen. Lag die Einwohnerzahl Oberkrämers 1998 noch bei nicht einmal 2500 Personen, leben heute über 10000 Menschen hier. Damit zeigt sich eine Trendwende beim Wohnen: Man liebt es wieder ländlich und naturnah, weil dies einfach förderlich für das eigene Wohlbefinden ist.

Geschichte und Bedeutung des Oberhaveler Wappens

Neben der Geschichte des Landkreises, der einzelnen Gemeinden und Brandenburgs allgemein interessieren sich viele auch für die Entstehungsgeschichte und die Bedeutung von Wappen. Was liegt hier näher, als das Wappen des Landkreises Oberhavel einmal näher zu betrachten? Im Wappen dominieren drei Farben: Silber beziehungsweise Weiß, Rot und Grün. Das Wappen ist in zwei Hälften geteilt, eine obere und eine untere. In der oberen Hälfte ist der Untergrund Silber/Weiß, in der unteren grün. Auf dem silbernen/weißen Grund in der oberen Wappenhälfte prangt der Brandenburger Adler in roter Farbe. Damit wird die Zugehörigkeit zu Brandenburg zum Ausdruck gebracht. In der unteren Hälfte sind auf grünem Untergrund zwei fliegende silberne/weiße Schwäne abgebildet. Dass die Schwäne die Region symbolisieren, geht auf Theodor Fontanes Gedicht „Havelland“ und auf seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ zurück, worin Schwäne immer wieder thematisiert wurden. In seinem Abschnitt über das Havelland kommt Fontane explizit auf die Havelschwäne zu sprechen. Damit ist das Wappen in seiner Gesamtheit klar: die Zugehörigkeit zu Brandenburg und die Identifikation mit der eigenen Charakteristik, symbolisiert durch die Schwäne. Genehmigt wurde das Wappen am 18. Mai 1994.

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