Immobilienmakler Konradshöhe

Immobilien Konradshöhe – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Konradshöhe erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Konradshöhe – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Telefon: 030 / 74 75 26 925

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Kontakt

Wissenswertes Konradshöhe

Der Ortsteil Konradshöhe liegt im Westen des Berliner Verwaltungsbezirks Reinickendorf und grenzt im Norden und Osten an Heiligensee und Tegel. Im Westen des 2,2 km² großen Ortsgebiets verläuft die Havel als natürliche Begrenzung zum Bezirk Spandau und zu Nieder Neuendorf, das der Stadt Hennigsdorf im Brandenburger Landkreis Oberhavel angehört. Die Lage am Wasser setzt sich südlich durch die Angrenzung an den Tegeler See fort, während östlich der ebenso landschaftlich reizvolle Tegeler Forst liegt. Der südliche Teil von Konradshöhe wird durch die Ortslage Tegelort gebildet, die sich durch einen besonders dörflichen Charakter auszeichnet. Verkehrstechnisch ist der Ort nicht nur über Straßenverbindungen, sondern auch durch eine Autofährenverbindung nach Hakenfelde angebunden. Konradshöhe ist mit rund 6.000 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014) einer der kleinsten Ortsteile in ganz Berlin.

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Das Ortsbild von Konradshöhe ist durch viel Wasser und Grün sowie eine Vielzahl an Villen geprägt, die zu den prachtvollsten und bei Immobilienmaklern sehr gefragten Bauten des Orts gehören. Als zentraler Treffpunkt ist der Falkenplatz maßgeblich, der sich durch einen kleinen Park mit Spielplatz sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Einzelhandelsgeschäfte auszeichnet. Neben Tegelort gehört auch die Siedlung Jörsfelde zum Ortsgebiet, die 1920 eingemeindet wurde und unter anderem für den hier ansässigen Jörsfelder Segel-Club bekannt ist. Umschlossen durch See, Forst und Havel verfügt der Ort über eine sehr idyllische Lage. Alle drei Ortsgebiete, Tegelort, Jörsfelde und Konradshöhe selbst, präsentieren sich als ländlich wirkende Wohn- und Ausflugsorte, dessen Siedlungen inmitten von Wald und Wasser liegen. Bei den ortstypischen Immobilien treten vor allem Einfamilienhäuser, Villen, kleinere Mietshäuser und Ausflugslokale hervor. Vor allem in Tegelort liegen mehrere Restaurants und Lokale direkt am Ufer des Sees und der Havel, die von hier aus auch per Fähre nach Hakenfelde überquert werden kann.

Zu den bedeutendsten Bauwerken des Orts gehören die Jesus-Christus-Kirche aus dem Jahr 1939, die von außen einer Dorfkirche ähnelt und im Inneren mit einem künstlerisch wertvollen Fresko gestaltet wurde, sowie der Gedenkstein auf dem Falkenplatz. Mit diesem wird an die Widerstandskämpfer im Dritten Reich, Albert Brust Richard Neumann, gedacht, die 1944 und 1945 hingerichtet wurden.

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Aussicht in Konradshöhe an der Havel

Geschichte

Der Ursprung des Ortsteils geht auf eine kleine Siedlung zurück, die im 19. Jahrhundert von Theodor Rohman erbaut wurde. Der Kupferschmiedemeister erwarb im Jahr 1865 Grund und Boden von einem Bauern und errichtete auf seinem Grundstück ungeachtet bürokratischer Hürden eine Kupferschmiede sowie ein Wohnhaus mit Remisengebäude, Stall und Umfassungsmauer. Im Jahr 1868 benannte er seine kleine Siedlung mit einer Fläche von 45 Morgen nach seinem ältesten Sohn „Conrads Höh“ und legte damit den Grundstein für die Kolonie Konradshöhe. Neben der Kupferschmiede entstand wenige Jahre später ein Kesselhaus mit Schornstein. Da sein Metallgewerbe aber nicht den erhofften wirtschaftlichen Erfolg brachte, baute Rohmann seine Schmiede samt Kesselhaus und Stall in eine Gaststätte um, die Konradshöher Terrassen. Umliegend entwickelte sich in den folgenden Jahren eine kleine Ansiedlung, ehe das Anwesen 1918 in den Besitz von Wilhelm Reinhold überging.

Dessen Sohn eröffnete die Gaststätte nach Umbauarbeiten im Jahr 1937 neu. Die Feen-Grotte war als Varieté- und Ausflugslokal mit Dampferanlegestelle in ganz Berlin bekannt und blieb bis 1979 in Familienbesitz, wurde dann jedoch abgerissen und durch ein Wohngebiet mit Doppelhäusern ersetzt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren auf der Gemarkung Heiligensee nicht nur Konradshöhe, sondern auch die Vorortsiedlungen Tegelort und Joersfelde entstanden. Alle drei Kolonien entwickelten sich um 1900 zu einem beliebten Ort für den Erholungsaufenthalt der Berliner Stadtbevölkerung zur Sommerzeit und wurden damit über die Ortsgrenzen hinaus zu einem gern besuchten Ausflugsziel. Hierzu trugen auch die Anbindung an das städtische Elektrizitätsnetz und an die Wasserversorgung 1924 und 1925 sowie die Anbindung an die Berliner Straßenbahn ab 1920 bei, die 1958 eingestellt wurde. Im Laufe des 20. Jahrhunderts mussten durch bauliche Veränderungen einige alte Gebäude neueren Bauprojekten weichen. Zahlreiche Ausflugslokale wie die Gaststätten Seeblick, Schwan, Seegarten oder Bellevue wurden geschlossen. Dennoch haben sich alle Ortsteile ihren typischen Charakter als idyllischer Ausflugs- und Wohnort behalten, zumal eine Vielzahl an attraktiven Villen erbaut wurde, darunter die Villa des Bankiers Moritz Bonte.

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