Immobilienmakler Hermsdorf

Immobilien Hermsdorf – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

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Immobilienverkauf Hermsdorf – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Wissenswertes von Hermsdorf

Hermsdorf ist ein nördlicher Ortsteil des Berliner Bezirks Reinickendorf und liegt damit an der Stadtgrenze Berlins zum Bundesland Brandenburg. An seiner nördlichen Grenze schließt sich Glienicke-Nordbahn im Landkreis Oberhavel an, während nordwestlich und westlich die Reinickendorfer Ortsteile Frohnau und Tegel liegen. Östlich verläuft hingegen der Tegeler Fließ, eine aus der Eiszeit stammende, bachähnliche Abflussrinne. Sie entspricht der Grenze des Ortsgebiets zu Waidmannslust und zu Lübars, das an Pankow angrenzt. Hermsdorf hat rund 16.280 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und ist mit einer Fläche von etwa 6,1 km² der sechstgrößte Ortsteil des Verwaltungsbezirks Reinickendorf. Der historische, unter Denkmalschutz stehende Ortskern befindet sich im südöstlichen Bereich des heutigen Ortsgebiets, in der Nähe des Hermsdorfer See mit dem sogenannten Seebadviertel. Nördlich grenzt das Waldseeviertel mit dem namensgebenden Waldsee an, das nördlich in das Stadtgebiet von Glienicke-Nordbahn übergeht. Als Zentrum ist die am S-Bahnhof liegende Heinsestraße maßgeblich, die den Einwohnern durch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Einzelhandelsgeschäfte eine ansprechende Nahversorgung bietet. Weiter nordöstlich beginnt das Kurviertel, in dem auch das Dominikus-Krankenhaus angesiedelt ist.

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Hermsdorf präsentiert sich als gesetzter, ruhiger Villenvorort, der durch seine Lage im Naturschutzgebiet Fließtal reichlich Grün und Naturidyll bietet. Wer Ruhe am Rande der Großstadt Berlin sucht, wird sich in dem Ortsteil mit kleinstädtischem Charakter wohlfühlen. Zugleich überzeugt Hermsdorf mit einer ansprechenden Infrastruktur, darunter der S-Bahnhof der Berliner Nordbahn, die das Ortsgebiet auf einem erhöhten Damm mittig durchquert. Darüber hinaus bestehen Verkehrsanbindungen durch mehrere Buslinien, die Bundesstraße 96 und den Hermsdorfer Damm mit Anschlussstelle an die Autobahn A111. Schulen und Kitas oder auch der örtliche Tennis-Club und die kleinen, malerischen Seen sind fußläufig zu erreichen. Dies wusste bereits der bekannte Schriftsteller Erich Kästner zu schätzen, der sein Domizil am Waldsee hatte.

Das Ortsbild ist durch ruhige Wohnsiedlungen mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, aber auch durch eine Vielzahl an teilweise sehr alten Bauernhäusern, Villen aus der Gründerzeit, Parkanlagen und Lagerhallen geprägt. Hermsdorf zeichnet sich beiderseits der quer durch den Ort verlaufenden S-Bahntrasse durch eine mittlere bis gute Wohnlage aus und zeigt sich als freundlich wirkende Landhauskolonie mit Häusern älterer Bauart, einzelnen mehrstöckigen Wohnblöcken und Villen. Nicht nur bei Immobilienmaklern ist der Ort für seine ruhigen Seitenstraßen mit bürgerlicher Behaglichkeit und seine starke Durchgrünung bekannt. Eine Besonderheit unter den Immobilien sind die märkischen, im 18. und 19. Jahrhundert erbauten Bauernhäuser östlich der S-Bahnlinie. Gewerbeansiedlungen sind in Hermsdorf hingegen kaum zu finden.

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Geschichte

Hermsdorf wurde im 13. Jahrhundert gegründet, geht jedoch auf eine frühere spätslawische Siedlung zurück, die bereits gegen Ende des 11. Jahrhunderts am Tegeler Fließ entstanden war. Das halbkreisförmig angelegte, platzartig erweiterte Sackangerdorf kam um 1230 in den Besitz deutscher Zuzügler, wurde damit zur gleichen Zeit wie Pankow gegründet und erstmals im Jahr 1349 unter dem Namen Hermanstorp mit mehreren Hofstellen urkundlich erwähnt. Zunächst war es nach der Umwandlung zu einem Gut dem Ritter Busse Milow unterstellt, ehe es zwischen 1585 und 1694 der Familie von Götze zu Rosenthal gehörte. Der 1585 errichtete Rittersitz wurde im Dreißigjährigen Krieg um 1640 zerstört. Bis Ende des 19. Jahrhunderts blieb das damalige Hermsdorf in der Mark ein Bauerndorf, in dem sich neben den Höfen eine Dorfkirche aus dem Jahr 1830 und eine 1865 eröffnete Poststelle sowie ab 1877 eine Haltestelle der Berliner Nordbahn befanden.

Im Jahr 1836 war außerdem eine Ziegelei erbaut worden, die rund 30 Jahre später durch eine Zement- und Tonwarenfabrik ergänzt wurde. Diese lieferte unter anderem Verblendsteine für die Innenfassaden des Roten Rathauses in Berlin, ging aber bereits 1880 in Konkurs. Übrig blieben ein heute unter Denkmalschutz stehendes Arbeiterwohnhaus und die ehemaligen Fabrikräume, die ab 1883 bis in die 1960er Jahre hinein als Ausflugs- und Gartenlokal „Seeschloss“ mit Kegelbahn und Tanzsaal genutzt wurden.

Das historische Hermsdorf lag ursprünglich auf einer vom Hermsdorfer See umgebenen Halbinsel. Erst im Zuge der Erweiterung des Dorfes im 18. Jahrhundert entstand der Ortskern des heutigen Alt-Hermsdorf, da es unter König Friedrich II. von Preußen Bemühungen zur Stärkung der Mittelmark-Gebiete durch den Zuzug von Ausländern gab. In der Zeit von Leopold Lessig, dem letzten jüdischen Gutsbesitzer, entwickelte sich das Dorf zu einem Kurort, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts vorübergehend eine Solquelle hatte.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte der Ort einige Neuerungen verzeichnen. Hierzu zählten die Hochlegung der Bahngleise in den Jahren 1909 und 1910 auf den bis heute bestehenden Bahndamm, die Einweihung des Bahnhofs im Jahr 1913, an dem die elektrische S-Bahn seit 1925 hält, sowie der Bau eines Wasser- und Gaswerks 1907. Auch dies trug dazu bei, dass sich Hermsdorf um die Jahrhundertwende herum zu einem beliebten Villen- und Wohnvorort entwickelte, der noch dazu eine Vielzahl an Berlinern zur Sommererholung diente. Dementsprechend stieg auch die Einwohnerzahl des Orts bis in die 1920er Jahre auf rund 6.000 Bürger. Im Jahr 1920 wurde das Dominikus-Krankenhaus eröffnet und Hermsdorf in die Stadt Berlin eingemeindet.

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