Immobilienmakler Heiligensee

Immobilien Heiligensee – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Heiligensee erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Heiligensee – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Wissenswertes – Heiligensee

Heiligensee liegt im Nordwesten des Berliner Bezirks Reinickendorf und damit unmittelbar an der Grenze Berlins zum Landkreis Oberhavel mit seinen Städten Hohen Neuendorf und Hennigsdorf. Östlich und südlich des rund 10,7 km² großen Ortsgebiets liegen Frohnau, Tegel und Konradshöhe, während im Westen der Nieder Neuendorfer See eine natürliche Begrenzung bildet. Der Reinickendorfer Ortsteil hat rund 17.800 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und ist nach dem gleichnamigen See, einem mit der Havel verbundenen Landsee, benannt.

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Heiligensee wird von Neu-Reinickendorfern und Besuchern, die am Rande der Hauptstadt Ruhe und Natur suchen, für seinen dörflichen Charakter geschätzt. Der naturnahe Charme des historisch gewachsenen Ortsteils spiegelt sich zum einen in den „Baumbergen“ wider, eine zum Ende der Eiszeit entstandene Binnendünenlandschaft, die von den Franzosen als Manövergebiet genutzt wurde und nun zum Landschaftsschutzgebiet Tegeler Forst gehört. Eine Besonderheit sind zum anderen zwei große Felder inmitten des Ortsgebiets, die bis heute von der großen Bedeutung der Landwirtschaft in Heiligensee zeugen. Das Mittelfeld an der Straße Am Dachsbau und das an der Heiligenseestraße gelegene Südfeld werden nach wie vor bewirtschaftet. Attraktiv ist nicht zuletzt die direkte Lage am Nieder Neuendorfer See, der sich mit Promenade, Seebad und einer Anlegestelle für Fahrgastschiffe als beliebtes Ausflugsziel für Naherholungssuchende präsentiert. Als Wirtschaftsstandort ist der Ort vor allem für den Firmensitz von Underberg bekannt. Das Traditionsunternehmen mit dem berühmten Magenbitter ist seit mehr als 100 Jahren an der Hennigsdorfer Straße ansässig. In unmittelbarerer Nähe produzierte die Firma Tetra-Pak bis 2013 ihre gleichnamigen Verpackungen. Verkehrstechnisch ist der Ortsteil durch mehrere Buslinien und durch eine S-Bahnlinie mit den beiden Bahnhöfen Heiligensee und Schulzendorf angebunden.

Durch die Lage am Rande der Großstadt an der Grenze zum Brandenburger Landkreis Oberhavel hat sich Heiligensee als Ortsteil mit ansprechender Wohnqualität etabliert. Das Dorf liegt etwas abgeschieden von den anderen Reinickendorfer Ortsteilen zwischen Havel und Tegeler Forst und hat sich gerade deswegen seinen idyllischen und ländlichen Charme erhalten. Interessenten, die sich nach geeigneten Immobilien umschauen, finden in Heiligensee vor allem Einfamilienhäuser mit Vorgarten, die ein kleinbürgerliches Flair verbreiten. Zum Ortsteil gehören außerdem die Ortslage Schulzendorf und die Borsigsiedlung, die in den 1930er Jahren für die Arbeiter der Borsigwerke erbaut wurde. Hier im nordöstlichen Ortsbereich dominieren meist kleine, einfache Häuser. Aufgrund des kleinstädtischen Charakters werden die Wohngebiete des Orts bei Immobilienmaklern meist von Familien und Ruheständlern angefragt.

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Geschichte

Heiligensee fand erstmals im Jahr 1308 urkundliche Erwähnung, als von dem Verkauf einer Wiese an das Benediktinerinnen-Nonnenkloster berichtet wurde. Zur Entwicklung des Orts trug seit jeher die Fährverbindung über die Havel bis nach Spandau bei, die von Ritter Johann von Bredow errichtet und bereits 1313 in einem Dokument erwähnt wurde. Die Fähre erfuhr bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts aufgrund fehlender Straßen- und Brückenverbindungen eine starke Nutzung und trug später zur Entwicklung Heiligensees als Ausflugsort mit Restaurants, Wassersport, Angelvereinen und Badebetrieb bei. Das ursprüngliche Angerdorf, das heutige Alt-Heiligensee, liegt auf einer Landzunge zwischen der Havel und dem gleichnamigen Heiligensee und wuchs später weiter nach Nordosten sowie entlang der Havel nach Süden. Noch heute zeugen zahlreiche Bauwerke von dem historischen Angerdorf Heiligensee, darunter die alte Dorfkirche aus dem 16. Jahrhundert, das Spritzenhaus und Amtshaus in direkter Nähe und die Schmiedewerkstatt. Zu den erhaltenen Gebäuden zählen außerdem mehrere Kossätenhäuser, das Bürgerhaus mit Fachwerk und das ehemalige Straßenbahndepot, das heute als Wohnhaus und Künstler-Atelier genutzt wird.

Nach der Eingemeindung nach Berlin im Jahr 1920 erfolgte die zunehmende Bebauung der Gebiete zwischen dem alten Dorf und der Ruppiner Chaussee, wodurch sich das Ortsgebiet um den Bereich Neu-Heiligensee erweiterte. Nordöstlich der Chaussee wurde 1935 die Werksiedlung für die Arbeiter des Unternehmens Borsig errichtet, eine reine Arbeitersiedlung mit kleinen Häusern, die im Süden an die früheren Flakkasernen von 1937 angrenzt. Diese wurden zwischen 1945 und 1952 von den französischen Alliierten genutzt und beherbergen heute eine Polizeistation, eine Feuerwehrschule und eine Justizvollzugsanstalt. Nur wenige Hundert Meter entfernt beginnt die Ortslage Schulzendorf, die sich durch den Bau eines Teerofens 1708 entwickelte und im Jahr 1801 35 Einwohner hatte.

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