Immobilienmakler Havelland

Immobilien Havelland – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Havelland erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Havelland – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Immobilienwissen - Wir halten Sie ständig auf dem Laufenden

Als Ihr Immobilienmakler Havelland behaupten wir nicht nur kompetent und seriös zu sein. Wir tun auch etwas dafür!  An dieser Stelle wollen wir unsere Kunden ständig auf dem Laufend halten. Wissenswertes rund um Immobilien ist uns dabei ebenso wichtig, wie Neuigkeiten aus den Orten in denen wir gern für Sie tätig sind. Stöbern Sie in unseren Beiträgen, wir sind sicher es ist auch für Sie etwas Interessantes dabei. Und sollten Sie Anregungen haben, so lassen Sie uns dies einfach wissen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Wir sind gern für sie da

TopAsset Immobilien & Service GmbH, Klärwerkstraße 1 a, 13597 Berlin

Telefon: 030 / 74 75 26 925

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Telefonisch erreichbar von: Mo. – Sa. 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

 

Kontakt

Wissenswertes

Der Landkreis Havelland liegt im Bundesland Brandenburg. Berlin grenzt unmittelbar an. Die Landeshauptstadt Potsdam – durch die UNESCO für ihre Schloss- und Parkanlagen zum Weltkultur- und Naturerbe der Menschheit gekürt – befindet sich ebenfalls in kurzer Distanz zum Havelland. Eingebettet in eine urtypische Landschaft finden sich beeindruckende Prachtbauten, die eng mit der Geschichte des Havellands verknüpft sind.

152.400 Menschen leben laut Angaben des Landrates im Landkreis Havelland, der vielen aus dem Werk Theodor Fontanes bekannt ist: Hier verschenkte der Herr Ribbeck auf Ribbeck seine Birnen noch aus Grab heraus. Die Ballade erzählt nicht nur von einer alteingesessenen Familie im Havelland, sondern bietet ebenfalls einen Einblick in die vorherrschende Landschaft. Das noch immer sparsam besiedelte Gebiet erlaubt Landwirtschaft und besonders rund um Werder im Süden des Havellands ist vermehrt Obstbau anzutreffen.

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Der landschaftliche Reiz des Landkreises Havelland besteht allerdings in seinem Wasserreichtum, der üppiges Grün ermöglicht. Die Ruhe und Abgeschiedenheit, weite Felder und dichte Wälder wirken im Spannungsverhältnis zu den nahen Metropolen ausgesprochen erholsam. Teile des Havellands zählen zum Naturraum Zehdenick-Spandauer Havelniederung. Neben der Havel berührt ebenfalls die Elbe das Havelland. Der Rhin, ein rechter Nebenfluss der Havel, begrenzt den Landkreis im Norden. Östlich bildet Spandau mit seinen Ortsteilen Wilhelmstadt, Staaken, Falkenhagener Feld und Hakenfelde die Grenze, im Südosten ist der Landkreis Potsdam-Mittelmark gelegen und in Richtung Westen stößt das Havelland an Sachsen-Anhalt.

Die Bildung der Landschaft geht bis auf die Eiszeit zurück, die bis heute sichtbare Spuren hinterließ. Urstromtäler beherrschen die Landschaft, auf denen Hochebenen, die sogenannten Platten, Grundmoränen tragen. Die Nauener Platte ist die größte ihrer Art im Havelland. Gleichzeitig entstanden während der Eiszeit kleinere Moränenhügel. Dazwischen liegen zahlreiche Seen. Um die Region landwirtschaftlich zu nutzen, wurden ausgedehnte Entwässerungsvorhaben umgesetzt, die bereits um 1700 ihren Anfang nahmen. Heute ist sich der Landkreis des Wertes der ursprünglichen Landschaft bewusst und widmet sich vermehrt der Renaturierung einzelner Gebiete.

Laut Statistischem Bundesamt beträgt die Arbeitslosigkeit im Landkreis 9 Prozent. Dies entspricht 7.486 Einwohnern. Insgesamt erscheint das Havelland als beliebte Wohngegend. Die Zahl der Zuzüge übertrifft die Zahl der Fortzüge um 850 im Jahre 2012. 544 Personen verließen das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik, wohingegen 405 von außerhalb zuströmten. Der Anteil an landwirtschaftlich genutzter Fläche beträgt 93.221 ha, die sich auf 370 Betriebe verteilen. 43,5 Prozent davon sind dabei größer als 100 ha. 79 Unternehmen, die dem produzierenden Gewerbe zuzurechnen sind, beschäftigen über 7.000 Personen. Das Statistische Bundesamt nennt für 2012 einen Preis von Euro 55,40 als durchschnittlichen Kaufwert pro m² baureifen Landes. Im selben Jahr entstanden 519 neue Wohngebäude, mehrheitlich mit einer oder zwei Wohnungen. Während die Kaufpreise für Immobilien sukzessive ansteigen, ist besonders bei den Mietpreisen für größere Objekte ab 180 m² ein radikaler Preisverfall innerhalb der letzten drei Jahre feststellbar. Die Mieten für Häuser zwischen 100 m² und 140 m² Wohnfläche liegen am niedrigsten.

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Bundesgartenschau Makroaufnahme einer Blume

Das Havelland als Touristenziel

Jede Region, die mit intakter Natur und einer zurückhaltenden Besiedelung aufwarten kann, ist Ziel touristischer Unternehmungen. So auch das Havelland. Den umliegenden Metropolen dient es als Naherholungsgebiet. Doch auch als Urlaubsziel hat der Landkreis einiges zu bieten: Die Wassersportregion Havel-Elbe kann mit zahlreichen Seen und Fließgewässern Wassersportler in großer Zahl anziehen. Wer hingegen seinen Urlaub lieber auf dem Fahrrad genießt, wird sich auf Havel-Radweg von Potsdam bis Havelberg oder dem Havelland-Radweg von Berlin bis Rathenow wiederfinden. Gleichzeitig berührt ein Streckenabschnitt des Elbe-Radwegs das Havelland. Weitere Touren sind möglich. Für die Gäste stehen mehr als 2.000 Betten zur Verfügung.

Im Jahr 2012 konnte das Statistische Bundesamt deutlich mehr als 200.000 Übernachtungen feststellen. Diese Angaben sind zwar im Vergleich zum Vorjahr rückläufig, dennoch halten sich saisonal mehr Touristen als Einwohner in der Region für durchschnittlich 2,5 Tagen Verweildauer auf.

Die geringe Bevölkerungsdichte von rund 90 Einwohner pro km² macht das Havelland für gestresste Großstädter besonders anziehend. Wie überall in den neuen Bundesländern finden sich auch hier nach wie vor freie Immobilien, die mitunter jedoch einen ausgesprochen umfangreichen Sanierungsbedarf aufweisen. Für erste Auskünfte holen Sie gern Informationen bei einem Immobilienmakler ein. Falls Sie überlegen, selbst zu bauen, steht Ihnen die Website des Havellands mit Online-Formularen hilfreich zur Seite. Hier kann der Traum vom Ferien- oder Wohnhauses mit Wassergrundstück noch wahr werden. Ansässige mit Beschäftigungsverhältnissen in der Bundeshauptstadt schätzen die gute Infrastruktur. Umgekehrt ist von Berlin aus ein Ausflug ins Havelland schnell möglich. Von Falkensee gelangen Sie binnen kurzer Zeit in die Metropole, ebenso wie von Dallgow-Döberitz, das nahe Potsdam gelegen ist.

Der Verwaltungssitz des Landkreises Havelland ist Rathenow. Von hier aus werden die insgesamt 26 Gemeinden verwaltet. Schon seit 1801 zählt Rathenow zu den führenden Standorten bei der Produktion optischer Instrumente wie Brillen, Mikroskope oder Kameraobjektive. Trotz Enteignung in der Zeit der DDR wurde die Produktion fortgeführt und hält ungebrochen an. Rathenow ist stolz auf diesen Hintergrund und führt seit 2013 den Titel »Stadt der Optik« auf den offiziellen Ortseingangsschildern.

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Aussicht auf die Gülpe im Havelland mit Kahn in der Front

Geschichte

Zu den touristischen Höhepunkten zählen das Schloss Ribbeck, Schloss Paretz, Schloss Nennhausen und Schloss Kleßen. Sie sind zudem eng mit der Geschichte des Landkreises verbunden. Die Altstadt von Nauen, drei historische Gebäude in Rathenow, das Landhaus Borsig oder die Eisenbahnersiedlung in Elstal zählen ebenfalls dazu. Bevor die kulturelle Vielfalt im Havelland Einzug hielt, war das Havelland jedoch Stammesgebiet der Heveller. Die auch als Elbslawen bekannte Volksgruppe siedelte vom 9. bis ins 12. Jahrhundert an der mittleren Havel. Ihre Siedlungen bildeten den Ursprung der Markgrafschaft Brandenburg. Das Siedlungsgebiet erstreckte sich vom heutigen Spandau bis nach Rathenow und darüber hinaus.

Paretz war eher unbekannt bis König Friedrich Wilhelm III. von Preußen gemeinsam mit seiner Gemahlin Königin Louise im Jahr 1800 den Entschluss fasste, hier seinen Sommersitz einzurichten. Daraufhin wurde das Schloss Paretz errichtet, das heute als Museum dient. Neben der Anwesenheit des Königspaares profitierte die Ortschaft von der Umgestaltung des Dorfkerns in ein Musterdorf im Stil des preußischen Landbaus. Etwa zehn Bauernhöfe sowie weitere repräsentative Gebäude entstanden. Infolge des frühen Dahinscheidens Louises galt Paretz bald als Gedenkstätte zum Andenken an die beliebte Königin. Trotz königlichen Dekrets verlor das Dorf im Verlauf des 19. Jahrhunderts seine einheitliche Erscheinungsform. Schon in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts kam es zu Restaurierungsarbeiten, um den Ortskern möglichst originalgetreu wiederherzustellen.

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Schloss Nennhausen

Schloss Kleßen

Die Geschichte der Städte

Nicht weniger spannend als die Kulturgeschichte der Schlösser und ihrer Besitzer ist die Geschichte der Städte im Landkreis. Ursprünge der Stadt Falkensee gehen auf das 1265 erstmals urkundlich erwähnte Seegefeld zurück. Über Falkenhagen liegen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1336 vor. Beide ehemaligen Dörfer finden sich bis heute als Ortsteile in Falkensee wieder. In der Zeit des Nationalsozialismus befand sich hier eine Außenstelle des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Zahlreiche ausgebombte Flüchtlinge aus der Hauptstadt fanden Zuflucht. Stadtrechte erhielt der Ort erst 1961. Bis zum Mauerfall verlief hier die Grenze zum angrenzenden Spandau in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2006 genießt die Stadt den Status einer Mittleren kreisangehörigen Stadt und wurde drei Jahre später von der Bundesregierung als »Ort der Vielfalt« ausgezeichnet. Das Bundesministerium des Inneren verfolgt mit dieser Initiative die Stärkung der kulturellen Vielfalt.

Die erste urkundliche Erwähnung der amtsfreien Gemeinde Brieselang fand bereits 1315 unter seinem wendischen Namen Brisenlank statt, was etwa so viel wie »Birkenlande« bedeutet. 1925 konnte Brieselang den Status einer selbstständigen Landgemeinde erreichen. Infolge der Nähe zu Berlin kam es schon damals zur Entwicklung einer ausgeprägten Eigenheimkultur mit attraktivem Vereinsleben, die den Städtern als Fluchtpunkt aus der Hektik der Großstadt diente. Ihr Immobilienmakler wird Sie gern auf eventuell frei werdende Objekte aufmerksam machen. Seit der Gemeindereform Brandenburg im Jahr 2003 ist die Gemeinde nun amtsfrei. Die ehemals dem Kreis Nauen angehörigen Gemeinden Bredow und Zeestow wurden im gleichen Zuge eingemeindet.
Wustermark ist ebenfalls eine amtsfreie Gemeinde und geht auf die Besiedelung im 12. und 13. Jahrhundert unter Albrecht dem Bären zurück. Bereits im 17. Jahrhundert befand sich in Wustermark eine Poststation. Ein Bahnhof folgte 1871. Damit konnte sich die Gemeinde als Verkehrsknotenpunkt mit regionaler Bedeutung einen Namen machen. Ganz anders Schönwalde: Die ebenfalls amtsfreie Gemeinde kann zwar auf eine Bundesstraße und auf einen Anschluss an die Bundesautobahn verweisen, zeichnet sich jedoch trotzdem durch eine überwiegend ruhige Lage aus. Die jetzige Gemeinde entstand im Zuge der Gemeindegebietsreform Brandenburg 2003 aus Schönwalde, Pausin, Paaren im Glien, Perwenitz, Wansdorf und Grünefeld, die jeweils ab dem 13. Jahrhundert urkundliche Erwähnung fanden. Die Gemeinde grenzt auch an die Stadt Hennigsdorf im heutigen Landkreis Oberhavel.

Dalgows Geschichte

Die Geschichte von Dallgow, genauer Dallgow-Döberitz, ist eng mit der militärischen Entwicklung zu Zeiten von Kaiser Wilhelm II. verbunden. Zu seiner Zeit befand sich hier der Truppenübungsplatz Döberitz. Dieser Ortsteil ist durch die Anlage einer entsprechenden Infrastruktur stark gekennzeichnet: Abschnitte der Bundesstraße 5 wurden beispielsweise als ehemalige Heeresstraße angelegt. Der damalige Truppenübungsplatz ist jetzt Naturschutzgebiet. Dallgow geriet mit dem Bau des olympischen Dorfes für die Sommerspiele 1936 in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Insgesamt diente die Region wechselnden Herrschern dazu, ihre Truppen auf den Ernstfall vorzubereiten. So entstand beispielsweise die »Provisorische Fliegerschule« der deutschen Militärluftfahrt im Jahre 1910. Nur sechs Jahre später erlernte Manfred von Richthofen dort das Fliegen.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges waren weiterhin Soldaten stationiert: Nun herrschte die Rote Arme über das Gebiet. 1996 war es die Bundeswehr, die hier Truppen zu Übungszwecken unterbrachte. Mit der Umnutzung des Geländes zum Naturschutzgebiet entstanden ein Wildfreigehege sowie zahlreiche Wanderwege. Damit ist der längste Abschnitt der militärischen Geschichte von Dallgow-Döberitz zu einem hoffentlich friedlichen Ende gekommen. Der Abriss der ehemaligen Kasernen macht jedenfalls nun Neubauten Platz. Aufgrund des anhaltenden Zuzugs aus der nahe gelegenen Bundeshauptstadt ist der Bedarf an Immobilien groß.

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