Immobilienmakler Grunewald

Immobilien Grunewald – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Grunewald erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Grunewald – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

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Wissenswertes Grunewald

Im Südwesten des Berliner Bezirks Charlottenburg Wilmersdorf liegt unweit vom legendären Kurfürstendamm der Ortsteil Grunewald. Mit seinen ausgedehnten Grünflächen sowie beeindruckenden Immobilien in den Villenvierteln eine der schönsten Gegenden und exklusivsten Wohnlagen Berlins. Grunewald grenzt im Süden an den Berliner Bezirk Steglitz Zehlendorf, im Westen an Berlin Spandau, im Norden an den Charlottenburger Ortsteil Westend und im Osten an die Ortsteile Halensee sowie Schmargendorf. Eingebettet in eines der beliebtesten Naherholungsgebiete Berlins ist Grunewald dennoch nur einen Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt.

Benannt wurde der idyllisch gelegene Ortsteil nach dem gleichnamigen Forst Grunewald, einem mehr als 3.000 Hektar großen Waldgebiet, das im Westen an die Havel, im Osten an eine Seenkette grenzt. Mitten hindurch führen die Autobahn A 115 und die Bahntrasse, die zusammen mit der Königsallee eine gute Verkehrsanbindung sicherstellen. Vom Bahnhof Grunewald aus ist die City West mit der S-Bahn innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Stadtauswärts fährt die S-Bahn-Linie 7 bis Potsdam.

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Mit nur rund 12.000 Einwohnern auf etwas mehr als 22 Quadratkilometern Fläche ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 540 Einwohnern pro Quadratkilometer. Damit gehört Grunewald zu den am dünnsten besiedelten Stadtgebieten Berlins. Sein Reichtum an Wald und Wasser lässt mitunter vergessen, dass es sich um einen Ortsteil der Millionenmetropole handelt. Der von Rad- und Wanderwegen durchzogene Forst ist ebenso wie die Badestellen an der Havel und den vielen Seen ein beliebtes Ausflugziel für Berliner und ihre Gäste. Besuchermagnete sind auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie das im 16. Jahrhundert erbaute Jagdschloss, das Forsthaus Paulshorn oder der „Grunewald-Turm“ auf dem Karlsberg, der einen phantastischen Ausblick bis hin zur Havel bietet.

Seine Entstehungsgeschichte als Villenkolonie prägt den Ortsteil bis heute als eine der begehrtesten Wohnlagen am Rande der Hauptstadt, was die zahlreichen Anfragen von Kunden an uns als Immobilienmakler zeigen.
Geplant wurde die Villenkolonie mitten in den Forst Grunewald. Um das Baugelände urbar zu machen, musste das zuvor sumpfige Waldgelände zunächst trockengelegt werden. Im Verlauf der Weichseleiszeit waren durch Schmelzwasser unter dem Gletschereis im heutigen Südwesten Berlins mehrere glaziale Rinnen entstanden. Entlang einer dieser Rinnen wurden im Zuge der geplanten Bebauung neben dem Hundekehlesee und dem Halensee als natürlich entstandenen Seen vier künstliche Seen ausgehoben und über ein artesisches Brunnensystem mit Wasser gefüllt. Es entstanden der Dianasee, der Koenigssee, der Hertha- sowie der Hubertussee und zugleich besonders wertvolle Immobilien, da die an den Ufern gelegenen Grundstücke über einen eigenen Seezugang verfügen. Das zog viele wohlhabende Bauherren an, die auf bis zu 80.000 Quadratmeter großen Anwesen nicht nur repräsentative Villen errichteten, sondern auch beeindruckende Garten- und Parklandschaften schufen.

Restriktive Bauvorgaben legten die Bauhöhe fest und verhinderten eine zu enge Bebauung. Was die Gestaltung der Gebäude betraf, gab es hingegen kaum Einschränkungen. Architekten ließ das viel Raum für individuelle Entwürfe. Der Ortsteil ist daher seit seiner Gründung ein inkomparables, von architektonischer Vielfalt gekennzeichnetes Gebiet. Von eher kleinen Landhäusern bis hin zu Großvillen wurden hier in der Gründerzeit viele außerordentlich kreative Architektenentwürfe realisiert.
Historische Baudenkmäler wie die Villa Harteneck oder das Palais Pannwitz (heute ein Schlosshotel) erinnern an die ersten Prachtbauten der Villenkolonie. Eine beachtliche Anzahl restaurierter Villen wird heute von Ländern wie Kuweit, Luxemburg, Saudi-Arabien und anderen als Botschaft genutzt. Weiteren Villen der Gründerzeit werden als Botschaftsresidenzen genutzt, beispielsweise von Australien, Großbritannien, Irland, Norwegen und der Volksrepublik China.

Neben exklusiven Villen der Gründerzeit können Immobilienmakler Interessenten in Grunewald inzwischen auch moderne Häuser und überdurchschnittlich viele Wohnungen mit großen Wohnflächen anbieten. Mit seinem einzigartigen Flair gehört der Ortsteil ähnlich wie Dahlem zu den attraktivsten Wohnorten Berlins. Deshalb sind die Preise für Grundstücke und Häuser hier meist höher als in vergleichbaren Lagen Berlins wie Spandau, Zehlendorf, Westend oder auch Berlin Dahlem. Dennoch lohnt es sich, uns als Immobilienmakler zu konsultieren. Denn nicht nur für gut betuchte Kunden finden sich in Grunewald interessante Immobilien, beispielsweise Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern.

Wer in einem historisch gewachsenen Umfeld umgeben von einer unvergleichlichen Wald- und Seenlandschaft leben möchte, wird kaum einen schöneren Wohnort in Berlin finden. Im Ortsteil gibt es mehrere Schulen ebenso wie Cafés, Restaurants, Geschäfte und Banken. Wer sich nach Großstadttrubel sehnt, ist dank der guten Verkehrsanbindung im Handumdrehen mitten in der Metropole.

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Der Halensee in Berlin Grunewald

Geschichte

1709 verfügte der preußische König die Vereinigung von fünf Städten zur Hauptstadt Berlin, die damals etwa 55.000 Einwohner zählte. Um 1800 gab es rund 170.000 Berliner. Bis 1847 stieg die Einwohnerzahl auf mehr als 400.000 an. 1871 hatte sie sich noch einmal mehr als verdoppelt. 1871 wird Berlin zur Reichshauptstadt. 1877 leben bereits mehr als eine Million Menschen in der Stadt. Bis zu jener Zeit war der Grunewald für die Berliner nur ein beliebtes Ausflugsziel, das sie mit der Wannseebahn erreichten.

Als Otto von Bismarck nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 aus Paris zurückkehrte, war er derart angetan von den Camps Elysees, dass er sich einen vergleichbaren Prachtboulevard in Berlin wünschte. Der vom Tiergarten bis zum Grunewald führende Kurfürstendamm schien dafür bestens geeignet. Private Geldgeber waren am Ausbau einer Prachtstraße, die im Wald endet, allerdings nicht besonders interessiert. Es sei denn, sie könnten parallel ein lukratives Projekt umsetzen.

Auf Betreiben des Reichskanzlers räumte der Staat Preußen einem Bankenkonsortium namens Kurfürstendamm-Gesellschaft das Vorkaufsrecht für 234 Hektar des Forstes Grunewald ein, auf dem eine Villenkolonie entstehen sollte. Im Gegenzug sicherte die Gesellschaft zu, den Kurfürstendamm als 53 Meter breiten Boulevard auszubauen. 1886 fuhr die erste Dampfstraßenbahn vom Bahnhof Zoo über den fast fertig ausgebauten Kurfürstendamm nach Grunewald.

Nachdem im Oktober 1889 der Kaufvertrag über das Gelände abgeschlossen worden war, bot das Bankenkonsortium noch im selben Jahr die ersten baureifen Grundstücke zum Kauf an. In den Folgejahren entstand am westlichen Ende des Kurfürstendamms die Villenkolonie Grunewaldeines der nobelsten Wohnviertel von Berlin.

Seinerzeit gehörte der heutige Ortsteil noch immer zum Kreis Teltow in der preußischen Mark Brandenburg. 1899 wurde der Villenkolonie der Status einer selbständigen Landgemeinde zuerkannt. Erst 1920 wurde Grunewald mit 6449 Einwohnern der Landgemeinde und 507 Einwohnern des Forstgutbezirks in den Bezirk Wilmersdorf von Groß-Berlin eingemeindet. Ab 1921 führt die Automobil-Verkehrs- und Umgehungsstraße (AVUS) durch den Grunewald, ab 1929 fuhr die U-Bahn bis zum Bahnhof Krumme Lanke. Damit war der Ortsteil verkehrstechnisch noch besser an das übrige Stadtgebiet angeschlossen.

In der Villenkolonie siedelten sich vor allem zahlungskräftige Bankiers, Industrielle, Rechtanwälte, Akademiker und Künstler an, unter ihnen auch viele Vertreter des arrivierten jüdischen Bürgertums. Insbesondere diese Bewohner prägten das gesellschaftliche Leben in Grunewald, indem sie ihre Villen für Veranstaltungen öffneten. So entwickelte sich die Villenkolonie bis in die 1930er Jahre zu einem kulturellen Zentrum der Stadt, das zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Kunst anzog, darunter die Bankiers Franz und Robert von Mendelssohn, den Physiker Max Planck und die Verlegerfamilie Ullstein. Schriftsteller wie Lion Feuchtwanger und Gerhard Hauptmann wohnten ebenso in Grunewald wie der Theaterkritiker Alfred Kerr.

Die Zeit des Nationalsozialismus schrieb ein dunkles Kapitel in die Geschichte dieses Berliner Ortsteils. Vom Bahnhof Grunewald aus wurden viele Berliner Juden deportiert. Ein Mahnmal erinnert an dieses Verbrechen. Aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges wurde der heutige Teufelsberg aufgeschüttet.

In den 1950er und 1960er Jahre wurden bisher ungenutzte Flächen bebaut und große Grundstücke zum Teil neu parzelliert. Zahlreiche neue Ein- und Mehrfamilienhäuser entstanden.

Seit den 1980er Jahren ist der Erhalt vorhandener Bausubstanz wieder stärker in den Focus gerückt. Zahlreiche Villen und Villengärten der Gründerzeit wurden restauriert. Einige beherbergen öffentliche Institutionen wie das Wissenschaftskolleg und die Europäische Akademie. Andere werden als Botschaften oder Botschaftsresidenzen genutzt.

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