Immobilien Frohnau – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Frohnau erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Frohnau – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Wissenswertes über Frohnau

Frohnau liegt ganz im Norden des Verwaltungsbezirks Reinickendorf und damit an der nordwestlichen Grenze des Berliner Stadtgebiets zum Land Brandenburg. Der 7,8 km² große Ortsteil ist im Norden, Westen und Osten vom Landkreis Oberhavel umgeben und grenzt hier an die Brandenburger Städte Hohen Neuendorf mit der angrenzenden Gemeinde Birkenwerder sowie Glienicke-Nordbahn. Im Süden liegen die Reinickendorfer Ortsteile Heiligensee, Tegel und Hermsdorf. Frohnau hat etwa 16.600 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und ging aus dem Bauprojekt einer Gartenstadt im Jahr 1910 hervor.

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Frohnau ist vor allem als exklusiver Landhaus- und Villenstandort bekannt und steht für modernes und stilvolles Wohnen zwischen Brandenburg und der Berliner City, das bei Immobilienmaklern einen großen Anklang seitens Kauf- und Mietinteressenten findet. Durch die S-Bahn-Anbindung ist das Zentrum der Hauptstadt schnell erreicht, während der Ort selbst mit einer hohen Wohnqualität überzeugt. Hierzu tragen vielseitige Möglichkeiten der exklusiven Freizeitgestaltung wie Polo, Golf, Reiten und Tennis ebenso bei wie die Kitas und Schulen, die den Ort für Familien attraktiv machen. Insbesondere am Ludolfinger und Zeltinger Platz sind gediegene Shopping-Möglichkeiten und ansprechende Einzelhandelsgeschäfte, ergänzt durch einen Wochenmarkt, zu finden, die gerne von den Anwohnern genutzt werden. Eine Besonderheit ist der 30 Meter hohe Casinoturm, der in den Jahren 1909 und 1910 nach Plänen der Architekten Alfred Lesser und Gustav Hart erbaut wurde. Das Wahrzeichen des Ortsteils verfügt unterhalb der Turmspitze über eine Aussichtsplattform. Durch die attraktive Wohnlage mit exklusiven Immobilien zieht Frohnau seit jeher Künstler und Intellektuelle an. Neben den Berliner Opernstars, die schon vor dem Zweiten Weltkrieg hier wohnten, hat heute der in Frohnau geborene Liedermacher Reinhard Mey sein Domizil in seinem Heimatort. Besonders geschätzt wird nicht zuletzt das Buddhistische Haus des Arztes Paul Dahlke, das sich durch seine indische Pagoden- und Tempelarchitektur auszeichnet. Ruhe und Entspannung verspricht der immergrüne Forst mit dem Hubertussee, der das Ortsgebiet im Westen und Norden umschließt.

Das städtebauliche Zentrum Frohnaus wird durch den Zeltinger und den Ludolfinger Platz bestimmt, die durch eine Brücke über die S-Bahnstrecke miteinander verbunden sind. Von dem oval gestalteten Ludolfinger Platz führen fünf strahlenförmig verlaufende Straßenzüge in die umliegende Siedlung. Der Zeltinger Platz nimmt als östliches Pendant eine halbrunde Form ein und zeichnet sich durch Treppen- und Terrassenanlagen mit Pergola, Brunnen und Rasenfläche aus. Auch bei diesem Platz sind fünf vom Zentrum wegführende Straßen maßgebend, deren Bild ebenso wie auf der anderen Ortsseite durch stattliche Villen und Landhäuser geprägt ist. Im Nordwesten Frohnaus liegt hingegen die Invalidensiedlung, deren zweigeschossige Klinkerhäuser 1938 erbaut wurden. Diese Immobilien entsprechen heute einem niedrigen Mietniveau.

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Kirche am Zeltinger Platz in Frohnau

Geschichte

Frohnau ist einer der jüngsten Ortsteile Berlins und im Unterschied zu anderen Ortsteilen oder Gemeinden der Region wie Birkenwerder nicht historisch gewachsen, sondern wurde in den Jahren 1908 bis 1910 durch die Berliner Terrain-Centrale unter Guido Henckel von Donnersmarck angelegt. Auf dem 1907 gekauften Waldgelände an der Grenze zu Brandenburg, das westlich der Oberhaveler Gemeinde Glienicke-Nordbahn rechts und links der Bahntrasse lag, wurde eine Siedlung geplant und erbaut, die sich an der damals aufkommenden Gartenstadtbewegung orientierte und demnach Gartenstadt Frohnau genannt wurde. Das Konzept stammte aus der Feder der Architekten Felix Genzmer und Joseph Brix und sah eine Stadtsiedlung vor, die um das bereits im Jugendstil erbaute Bahnhofsgebäude herum angelegt wurde.

Zugleich erfolgte eine Parzellierung des Geländes entlang der Haupterschließungsstraßen, sodass einzelne Grundstücke an bauwillige Interessenten verkauft werden konnten. Insgesamt setzte sich die Anlage aus rund 284 Blöcken mit 6.000 Parzellen zusammen, in denen maximal 30.000 Einwohner leben sollten. Für die Garten- und Landschaftsgestaltung war Ludwig Lesser verantwortlich. Frohnau wurde offiziell am 7. Mai 1910 eingeweiht und zeichnete sich in den Anfangsjahren durch wenige Häuser aus, die meist von Bankiers, Wissenschaftlern, Kaufleuten, Fabrikbesitzern oder gehobenen Beamten bewohnt wurden. Die Siedlung hatte sich bereits in den Anfangsjahren zu einer Landhaus- und Villenkolonie für bessergestellte und gutverdienende Bürger entwickelt. Der Großteil der Bebauung kam jedoch erst zwischen den beiden Weltkriegen hinzu, ergänzt durch einen Poloplatz zu Ehren Kaiser Wilhelm II., aber mit Ausnahme der geplanten Häuser im nordöstlichen Teil der Siedlung. Diese waren zwar vorgesehen, wurden aber nie gebaut, obwohl bereits gepflasterte Straßen und Gehwege angelegt waren. Daher können Spaziergänger noch heute auf gepflasterten Strecken durch den Frohnauer Forst gehen.

Frohnau war zunächst dem Gutsbezirk Stolpe unterstellt und hatte seit 1910 die Stellung eines eigenständigen Gutsbezirks. Im Jahr 1920 wurde der neu gegründete Ort nach Berlin eingemeindet und somit zu einem Teil Reinickendorfs, der von 1945 bis 1990 zum Französischen Sektor Berlins gehörte. Durch den Bau der Mauer im Jahr 1961 konnte Frohnau nur noch ausgehend vom südlich gelegenen Hermsdorf erreicht werden. Die Straßenverbindung zu Heiligensee entstand erst mit dem Bau der Roten Chaussee durch das französische Militär.

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