Immobilien Berlin Dahlem – Wir verkaufen Immobilien erfolgreich und seriös

Gern verkaufen wir auch Ihre Immobilie in Dahlem erfolgreich, schnell und seriös. Für Eigentümer ist unser Service völlig kostenlos. Keine Verkäuferprovision !  Zu unseren Leistungen gehört regelmäßig eine für Sie kostenfreie und unverbindliche Wertermittlung und ein kostenfreier Energieausweis. Dieser ist bei einem Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben. Natürlich ist auch die Einholung aller Genehmigungen und Bescheinigungen kostenlos. Kompletter Rundum-Service aus einer Hand ist für uns oberstes Gebot. Lassen Sie sich überzeugen, Sie werden begeistert sein.

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Immobilienverkauf Dahlem – Wir arbeiten strukturiert und erfolgsorientiert für Sie

Wir sind gern für sie da

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Wissenswertes über Dahlem

Dahlem gehört zum Verwaltungsbezirk Steglitz-Zehlendorf, hat rund 16.000 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und ist einer der wohlhabendsten und grünsten Ortsteile Berlins. Im Norden liegen die Charlottenburger Ortsteile Grunewald, Schmargendorf und Wilmersdorf, während im Westen, Süden und Osten Zehlendorf, Lichterfelde und Steglitz angrenzen. Das Ortsbild ist durch zahlreiche Villen, Grünflächen und kleine Parkanlagen mit Teichen geprägt und damit maßgeblich für das Image als exklusiver Berliner Ortsteil, der vor allem Gutsituierte und Akademiker anzieht. In der Tat steht Dahlem durch die überwiegende Villenbebauung und das hohe durchschnittliche Einkommen seiner Einwohner für klassisch-stilvolles Wohnen mit erstklassigem Sozialprestige und bietet eine hohe Lebensqualität, die von vielen besser verdienenden und wohlhabenden Berlinern geschätzt wird. Ebenso fühlen sich hier englischsprachige Familien aus dem Ausland wohl, die durch die amerikanischen Schulen ein ansprechendes Bildungsangebot vorfinden. Wer durch die begrünten und gepflasterten Straßen mit Kiefern schlendert, findet herrschaftlich wirkende Villen, aber auch bei Immobilienmaklern ebenso beliebte, schlichte Einfamilienhäuser und Immobilien aus den 1960 und 1970er Jahren sowie mehrere Botschaftsgebäude an der Podbielskiallee. Im westlichen Ortsgebiet beginnt der Forst Grunewald, mit rund 3.000 Hektar Fläche eines der größten Waldgebiete Berlins, dessen Grunewaldsee mit seinem südöstlichen Ufer an das Ortsgebiet Dahlems angrenzt. Hier liegt mit dem Jagdschloss Grunewald das älteste noch in seinem Ursprung erhaltene Schloss Berlins. Ebenso sehenswert ist die St. Annen-Kirche, die evangelische Dorfkirche Dahlems an der Thielallee.

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Zu den neuesten städtebaulichen und angesichts des Wohnraummangels in Berlin bedeutenden Entwicklungsmaßnahmen zählen drei Großprojekte im Südwesten des Ortsgebietes rund um den U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim, die bei Immobilienmaklern auf großes Interesse stoßen. Hier entsteht zum einen das Dahlem Urban Village mit einem künstlich angelegten See und 129 Villen, Reihenhäusern und Geschosswohnungen. Trotz hoher Preise zählten die Wohnobjekte von Beginn an zu den gefragtesten Immobilien im Südwesten Berlins. Reizvoll sind ebenso die Metropolitan Gardens, die in unmittelbarer Nähe auf dem Areal des ehemaligen Hauptquartiers der US-Streitkräfte entstehen. Das 56.000 qm große Grundstück wird in ein Wohnquartier mit Stadtvillen und hochwertig ausgestatteten Geschosswohnungen verwandelt, die bei Berlinern großen Anklang finden. Nicht weniger exklusiv ist das neue Wohnviertel auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses. Auch hier ist ein Bauprojekt mit Wohnungen, Immobilien in Penthouse-Bauart sowie Doppel- und Reihenhäusern geplant, die bei Immobilienmaklern hoch im Kurs stehen. Das komplette Ensemble ist durch eine Solarthermie und ein Blockheizkraftwerk energieautark.

Dahlem verheißt nicht nur großzügige Villen und repräsentative Adressen, sondern ist auch weit über die Grenzen Berlins hinaus ein bedeutender Wissenschaftsstandort, an dem sich zahlreiche Forschungseinrichtungen von internationalem Rang und die Freie Universität Berlin angesiedelt haben. Zu den wichtigsten Wissenschaftseinrichtungen zählen die Max-Planck-Gesellschaft Berlin, die aus den in Dahlem gegründeten Kaiser-Wilhelm-Instituten hervorgegangen ist, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie das Deutsche Archäologische Institut und das Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Auf dem Universitätsgelände liegt die Philologische Bibliothek, die nach Plänen des bekannten Architekten Norman Forster erbaut und 2005 eröffnet wurde. Für Kunst- und Kulturinteressierte ist hingegen das Museumszentrum Berlin-Dahlem erster Anlaufpunkt, das als Standort der Staatlichen Museen zu Berlin unter anderem ethnologische Sammlungen, asiatische Kunst und Ausstellungen zur europäischen Kultur präsentiert. Ebenso laden das agrarhistorische Freilichtmuseum, Domäne Dahlem, das Brücke-Museum und das Alliiertenmuseum zu einem Besuch ein, das die Rolle der westlichen Alliierten während des Kalten Kriegs in Berlin dokumentiert. Sehenswert sind nicht zuletzt die Raumskulpturen, auch Liebespaare genannt, des Berliner Bildhauers Wolf van Roy, die auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Dahlem-Dorf installiert sind.

Verkehrstechnisch ist Dahlem durch die U-Bahnlinie U3 und mehrere Buslinien im Nahverkehr sowie durch den Berliner Stadtring und die Westtangente angebunden. Als Hauptverkehrsstraße verläuft an der südlichen Grenze des Ortsgebiets die Bundesstraße B1.

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Statue von Emil Eischer in Berlin Dahlem

Geschichte – Berlin Dahlem

Dahlem geht in seinem Ursprung auf eine Siedlung zurück, die zu Beginn des 13. Jahrhunderts von deutschen Altmark-Siedlern gegründet wurde. Es entstand im Gegensatz zu anderen Berliner Ortsteilen wie Charlottenburg ohne slawische Vorbesiedlung, wurde allerdings zur neuen Heimat von slawischen Siedlern aus benachbarten Dörfern, die als Kossäten in den neu gegründeten Ort zogen. Dieser wurde erstmals im Jahr 1375 als Dalm urkundlich erwähnt und umfasste einen Ritterhof der Familie von Milow, der 1450 im Schlossregister, ein zur damaligen Zeit nicht nur in Berlin gebräuchliches Steuerverzeichnis, Erwähnung fand. Wenige Jahre später ging der Hof in den Besitz der Brüder von Spiel über, die 1560 ein repräsentatives Gutshaus erbauten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das Dorf weitestgehend zerstört und wurde zunächst an Georg Adam von Pfuel und später an Cuno Hans von Wilmerstorff verkauft, unter dem weitreichende Baumaßnahmen erfolgten. Anfang des 19. Jahrhunderts gelangte das Gut in den Besitz der von Beymes und wurde 1841 an den preußischen Domänenfiskus veräußert.

Die Königliche Domäne Dahlem wurde ab 1901 aufgeteilt, um einen Villenort mit wissenschaftlichen Einrichtungen, eine Art „Deutsches Oxford“, entstehen zu lassen und es den angrenzenden Villenkolonien aus der Gründerzeit wie Lichterfelde-West gleich zu tun, die sich bei Berlinern bereits zu begehrten Wohnlagen entwickelt hatten. Zuvor gab es im Ort nur Verbindungen nach Schmargendorf und Zehlendorf sowie zwischen dem Jagdschloss am Grunewaldsee und Steglitz, ehe sich mit dem Gesetz zur Aufteilung der Domäne 1901 deutliche Veränderungen im Ortsbild vollzogen. Für die Umsetzung der Maßnahmen war die Königliche Kommission zuständig, die sich aus Beamten und einem Architekten zusammensetzte und das für die Villenkolonie vorgesehene Gelände vermarktete. Bis 1915 entstanden mehrere Alleen mit Pflasterung und Reitwegen sowie 539 Grundstücke mit über 380 privaten Neubauten. Dementsprechend stieg die Einwohnerzahl von rund 200 auf 5.500, darunter ausschließlich wohlhabende Berliner, die sich die hohen Grundstückspreise leisten konnten. Durch die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und Behörden entstanden jedoch auch Mietwohnungen für Wissenschaftler und Beamte.

Im Jahr 1920 hatte Dahlem rund 6.250 Einwohner und wurde zusammen mit anderen Gutsbezirken und den Landgemeinden Wannsee, Nikolassee und Zehlendorf nach Groß-Berlin eingemeindet. In den Jahren danach erfolgte sowohl die Errichtung von zahlreichen neuen Wohngebäuden als auch der Bau der Jesus-Christus-Kirche und des Waldfriedhofs sowie die Verlängerung der bereits vorhandenen U-Bahnlinie. Für den Wissenschaftsstandort Dahlem waren vor allem der Umzug der Landwirtschaftlichen Hochschule und die Erweiterung der Kaiser-Wilhelm-Institute von Bedeutung. Im Jahr 1938 kam es durch die Berliner Gebietsreform zu einer Veränderung des Grenzverlaufs, wodurch der Botanische Garten nun vollständig zu Lichterfelde gehörte.

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